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Einhornlauf: Raus aus der Stadt, rein in den Wald

Laufcup Einhornlauf: Raus aus der Stadt, rein in den Wald

Raus aus der Stadt, rein in den Wald: Nach dem Auftakt mit dem Vorsfelder Stadtlauf macht der Wolfsburg-Gifhorner-Laufcup und seine Zehn-Kilometer-Serie nun beim Knesebecker Einhornlauf Station. Start ist am Sonntag (10.10 Uhr) an der Grundschule, auch Walker können teilnehmen.

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Der Wald ruft: Beim Knesebecker Einhornlauf ist Titelverteidiger Hendrik Redeker (Nr. 333) nicht am Start.

Quelle: Sebastian Preuß

„Wir rechnen wieder mit um die 300 Starter“, hofft Marco Laeseke vom ausrichtenden Lauftreff Isenhagener Land, dass erstmals die 300er-Marke fallen könnte. Das hält Laufcup-Veranstalter Hans-Günter Wolff für möglich. „In Vorsfelde war das Wetter recht kühl. Viele werden jetzt ihren ersten Lauf bestreiten“, so Wolff.

Ein Dilemma aus dem Vorjahr droht diesmal nicht: Damals ging es wegen Vereisung (!) der traditionellen Strecke auf einen flachen Ausweichkurs. Am Sonntag geht es wieder auf die alte Strecke. „Sie ist anspruchsvoll und schön, führt durch den Forst Malloh, wobei nach dem zweiten und achten Kilometer eine Steigung zu bewältigen ist“, weiß Wolff.

Titelverteidiger Hendrik Redeker (ASPA Wolfsburg) ist nicht dabei, dafür Valentin Harward (VfL Wolfsburg). Der Sieger von 2012 ist wieder Kandidat auf Platz eins. Spannend wird es hinter ihm. Mit Oliver Stoll (Roadrunners Wolfsburg), Mirko Appel (VfL), Frank Colsmann (TuS Celle) und Arne-Christian Wolff (ASPA) ist ein starkes Verfolgerfeld am Start.

Bei den Frauen führt wohl kein Weg an Dauersiegerin Miriam Hermann (Injoy Wolfsburg) vorbei. Dahinter dürften sich Claudia Parschau und Ines Roessler (beide ASPA) sowie Bianca Weide-Jentsch und Martina Mischnick (beide Team Waggumer Holz) Platzierungskämpfe liefern.

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