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Ein Surf-Ass aus Isenbüttel

Windsurfen Ein Surf-Ass aus Isenbüttel

Für seine gute Küstenlage ist Isenbüttel nicht bekannt: Philipp Klang hat das nicht daran gehindert, ein Top-Windsurfer zu werden. Der 20-Jährige startet im Mai in Lemkenhafen auf Fehmarn erstmals beim German Freestyle Battle (GFB), den inoffiziellen deutschen Meisterschaften im Freestyle Windsurfen - ein spektakulärer Contest.

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Surf-Ass aus Isenbüttel: Philipp Klang freut sich auf den Freestyle-Contest.

Die Standby-Phase für den GFB beginnt am 1. Mai, dann wird auf die besten Witterungen für die imposantesten Moves auf dem Brett gewartet. „Das ist der große Vorteil: Nur wenn das Wetter stimmt, wird gestartet. So bleibt das Niveau sehr hoch“, weiß Klang, der mittlerweile an die Küste Kiels gezogen ist, um seiner Leidenschaft nachzugehen.

Über das vergangene Jahr hinweg absolvierte er einen Europa-Trip, surfte in Frankreich, Spanien und Portugal. Da hat Klang Salzwasser geleckt, jetzt will er das erste Mal bei einem Turnier antreten. „Ansonsten fährt man nur für sich, aber jetzt möchte ich auch mal den Wettbewerbscharakter testen“, so der 20-Jährige, der sich seit acht Jahren dem Windsurfen verschrieben hat. „Das ist das Größte! Man muss viele verschiedene Elemente in Einklang bringen.“

Auf Fehmarn wird per K.o.-System der Sieger ermittelt, sogar Profis nehmen teil. Der seit 2010 bestehende Contest wächst immer mehr, und das Freestyle Battle wird populärer. „Trotzdem ist das wie eine große Familie. Man kennt sich mittlerweile“, freut sich der Isenbütteler auf bekannte Gesichter. Was das GFB laut Klang besonders macht: „Das ist ein Turnier von Fahrern für Fahrer, deutschlandweit der einzige Contest im Freestyle.“ Und ein Isenbütteler ist dabei.

msc

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