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Ein Auftakt-2:4 als Anfang vom Ende

Tennis-Oberliga Ein Auftakt-2:4 als Anfang vom Ende

Fünf Begegnungen lang kämpfte Tennis-Oberligist TV Jahn um den Klassenerhalt. Letztlich vergebens. Eigentlich war der Abstieg aber schon nach dem ersten Spieltag besiegelt, durch das 2:4 gegen den Hildesheimer TC RW. „Diesen Patzer konnten wir nicht mehr ausbügeln“, sagt Wolfsburgs Trainer Milan Pesicka.

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Am Ende stand der Abstieg: Marek Pesicka konnte im Winter nur einmal für Oberligist TV Jahn Wolfsburg spielen.

Quelle: Photowerk (bs)

Beim Start konnten die Jahner zum einzigen Mal in der gerade abgelaufenen Wintersaison in Bestbesetzung antreten. Zwei Match-Tiebreak-Pleiten führten dennoch zur Niederlage. „Es ist alles schiefgelaufen“, sagt Pesicka - und ergänzt mit Blick aufs Endklassement: „Ein Punkt gegen Hildesheim hätte zum Ligaverbleib gereicht.“

Oder ein Sieg von Vizemeister TG Hannover am letzten Spieltag beim anderen Jahn-Rivalen, dem TC Alfeld. Doch der Favorit verlor mit 2:4. „Wenn es für ein Team um nichts mehr geht, ist halt oft die Luft raus“, zeigt Wolfsburgs Coach Verständnis für die Landeshauptstädter.

Aber auch seinen eigenen Schützlingen macht er keinen Vorwurf. „Sie haben bis zum Schluss alles gegeben“, so Pesicka. Trotzdem sei der Abstieg „verdient. Unser Kader war nicht groß genug.“ Ausfälle von Leistungsträgern wie Trainersohn Marek Pesicka, der nach der ersten Partie studienbedingt in die USA zurückkehrte, und Kapitän Julius Henneke (Rückenprobleme) konnten so nicht aufgefangen werden. Der Jahn-Coach weiß: „Daraus müssen wir unsere Lehren ziehen.“

nik

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