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Ehmen: „Schlimmer kann es nicht mehr werden“

Fußball-Bezirksliga Ehmen: „Schlimmer kann es nicht mehr werden“

Ehmen. Mit 0:9 abgewatscht! Vergangenen Spieltag gab es für den TSV Ehmen in der Fußball-Bezirksliga eine empfindliche Klatsche bei der FSV Adenbüttel/Rethen. Am Sonntag (14.30 Uhr) soll nun gegen den VfL Wahrenholz im Kellerduell vor heimischer Kulisse Wiedergutmachung betrieben werden. Doch das 0:9 ist noch präsent.

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Aufstiegseuphorie verflogen: Der TSV Ehmen steht abgeschlagen am Tabellenende, erwartet nun in der Liga den VfL Wahrenholz (r.), gegen das es im Bezirkspokal eine 0:4-Auswärtspleite gegeben hatte.

Quelle: Cagla Canidar

„Wirklich verdaut habe ich das Spiel immer noch nicht“, gesteht TSV-Trainer Holger Pufall. „Bis Sonntag müssen meine Mannschaft und ich das aber abschütteln. Da müssen wir zusammen durch.“ Immerhin ist sich Pufall sicher: „Schlimmer kann es nicht mehr werden. Und wenn doch, dann können wir gleich Jojo spielen gehen.“

Probleme machte Aufsteiger Ehmen häufig auch die dünne Personaldecke. Gegen Adenbüttel musste die Bank mit Altherren-Spielern aufgefüllt werden. „Ich hoffe da natürlich auf Entspannung, aber von heute auf morgen werden nicht alle fit“, so Pufall, der immerhin eine einfache Lösung für Besserung auf dem Spielfeld hat: „Hinten kompakter stehen und vorn unsere Torchancen nutzen.“

Gegner Wahrenholz hat gegen Ehmen bereits im Bezirkspokal (4:0) gewonnen, zudem zuletzt nach langer Negativserie endlich wieder einen Dreier (2:0 gegen die SV Gifhorn) geholt. „Das müssen wir jetzt bestätigen“, fordert VfL-Co-Trainer Benjamin Wrede, dem aber auch bewusst ist: „Ehmen kommt zu einem ganz schlechten Zeitpunkt, weil alle von uns einen klaren Sieg erwarten.“

Zudem wackeln die Einsätze von Chris Hartmann, Jan Schöbel, Simon Soika und Patrick Schön. „Ich hoffe, dass wir am Sonntag auf alle zurückgreifen können“, sagt Wrede.

von Lennart Pankau

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