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EM-Nominierung: Breitbarth freut‘s

Judo EM-Nominierung: Breitbarth freut‘s

Der Leiferder Judoka André Breitbarth und ein Start bei der Männer-EM? Irgendwie passte das bisher nicht zusammen, stets kam etwas dazwischen. Das soll sich in diesem Jahr ändern. Und die erste Hürde ist schon mal genommen: Der Schwergewichtler wurde jetzt für die kontinentalen Titelkämpfe nominiert!

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„Ich freue mich sehr“: Der Leiferder Judoka André Breitbarth (r.) wurde jetzt im Rahmen des Brasilien-Trainingslagers von Bundestrainer Detlef Ultsch für die EM nominiert.

Eine kleine Rückblende: 2011 hätte der Leiferder erstmals bei einer Männer-Europameisterschaft antreten sollen, doch sein Heimcoach sagte für ihn ab. Im Vorjahr stoppte dann eine hartnäckige Muskelverletzung das sympathische Judo-Ass.

Jetzt startet er also einen erneuten Anlauf. Momentan weilt Breitbarth mit der deutschen Nationalmannschaft in einem Trainingslager in Brasilien (AZ/WAZ berichtete), dort erhielt er auch die freudige Nachricht von Bundestrainer Detlef Ultsch. „Er hat bekanntgegeben, dass ich bei der EM dabei bin“, sagt der 23-Jährige - und fügt strahlend hinzu: „Ich freue mich natürlich sehr darüber, dass es endlich mal klappt!“

Die EM steigt vom 24. bis zum 27. April im französischen Montpellier, der Leiferder wird als einziger Schwergewichtler die deutschen Farben dort vertreten. Und diesmal soll ihn keine Blessur stoppen - auch nicht die Knieverletzung, die er sich Mitte Februar beim Grand Slam in Paris zurückgezogen hatte. In Sao Paulo kann er derzeit schmerzfrei trainieren. „Durch das Tapen hat mein Knie gut gehalten“, so Breitbarth zufrieden.

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