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Drei Ausfälle, aber SVG will ran

Frauenfußball-Landesliga Drei Ausfälle, aber SVG will ran

Unterschiedlicher könnten die Aufgaben der heimischen Landesliga-Fußballerinnen am morgigen Sonntag kaum sein: Die SV Gifhorn hat um 12 Uhr Heimrecht gegen den Vorletzten Teutonia Groß Lafferde, der VfL Wahrenholz muss um 13 Uhr auswärts beim Tabellendritten VfB Peine ran. Und auch die Personallagen sind äußerst unterschiedlich…

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Offene Rechnung: Wahrenholz (in Gelb) gastiert morgen in Peine.

Quelle: Michael Franke

SV Gifhorn - Teutonia Groß Lafferde (Hinspiel 6:0). Bei der SVG sieht‘s personell nicht so gut aus. „Es ist dasselbe Lied mit wechselnden Strophen“, so Gifhorns Coach Mark Winkelmann, der diesmal auf die Stammspielerinnen Anika Beyer, Katrin Nickel und Tatjana Polze verzichten muss. Aber, so Winkelmann: „Antreten wollen wir auf jeden Fall, um eine Wettbewerbsverzerrung im Abstiegskampf zu verhindern.“ Nach den drei Spielen gegen Spitzenteams will die SVG offensiver agieren und „mal wieder richtig Spaß am Angriffsfußball haben. Vieles hängt aber vom verfügbaren Personal ab, und natürlich müssen wir abwarten, was der Gegner vorhat“, so der Coach. „Groß Lafferde hat sich gefangen, wer gegen die SVG Göttingen gewinnt, kann eigentlich nicht absteigen. Es wird auf jeden Fall interessant.“

VfB Peine - VfL Wahrenholz (1:1). Im Gegensatz zur SVG hat Wahrenholz‘ Coach Ralf Ende für morgen fast alle Spielerinnen an Bord, und nach dem am vergangenen Wochenende gesicherten Klassenerhalt können die VfLerinnen den Rest der Saison ganz ohne Druck angehen. Lauen Sommerfußball strebt Ende allerdings nicht an. „Wir trainieren weiter zweimal die Woche und haben noch Ziele. Wir wollen Gas geben und die Saison erfolgreich zu Ende spielen“, sagt der Coach. Platz fünf ist noch in Reichweite, und da der Tabellendritte zuletzt schwächelte, ist der Trainer, der erneut Feldspielerin Jenny Alltag im Tor aufbieten will, auch beim VfB auf Zählbares aus. Zumal das Hinspiel aus Wahrenholzer Sicht unglücklich mit einem 1:1 endete. „Peine hat sich für den Punkt fast entschuldigt“, so Ende. „Wir haben da noch eine kleine Rechnung offen.“

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