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Die Viertelfinals stehen an: Teams setzen auf Kampf

Fußball-Kreispokal Die Viertelfinals stehen an: Teams setzen auf Kampf

Zeit für’s Viertelfinale: Nur eine Woche nach der letzten Achtelfinal-Partie des Wittinger-Kreispokals geht es für Gifhorns Fußballer am Samstag und Sonntag in die nächste Runde - und das Feld ist gleichermaßen mit vier Kreisligisten und vier Kreisklassisten besetzt.

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Gemeinsam ins Halbfinale? Leiferde (l.) erwartet Oesingen, Jembke (r.) bekommt es mit Rühen zu tun.

Quelle: Photowerk (cc)

FSV Adenbüttel/Rethen - FC Brome (Samstag, 14 Uhr). Adenbüttel, Spitzenreiter der 1. Kreisklasse 2, empfängt die klassenhöheren Bromer. Bei FSV-Coach Marvin Homann herrscht Vorfreude: „Das wird sehr interessant.“ Sein Team musste schon in Runde eins gegen einen Kreisligisten ran, schlug den VfR Wilsche/Neubokel mit 4:2 nach Elfmeterschießen. „Es war eng, und das wird es gegen Brome sicher wieder“, so Homann. „Wir müssen uns taktisch gut verhalten und unser Ding machen. Brome kennen wir gar nicht - aber das macht den Pokal ja aus.“

TSV Vordorf - TuS Seershausen/Ohof (Samstag, 14.30 Uhr). Im internen Duell der 1. Kreisklasse 2 interessieren Vordorfs Trainer Heinz-Günter Scheil die Tabellenplätze der Kontrahenten nicht. „Für beide ist es der erste Einsatz des Jahres, da wird eine gewisse Freude da sein“, so der TSV-Coach. „Es wird ein Pokalfight, und da gibt es nur einen Sieger. Ich erwarte eine kampfbetonte Partie, darauf müssen wir uns einstellen.“ Die gab’s bereits im Hinspiel, das Vordorf erst nach 0:1-Rückstand mit 5:1 gewann. „Dadurch sind wir gewarnt“, sagt Scheil.

SV Leiferde - SV Groß Oesingen (Sonntag, 14.30 Uhr). Beide Teams kennen sich aus der Kreisliga, doch obwohl Oesingen dort besser dasteht, ist Leiferde laut Detlef Weber „klarer Favorit“. Denn, so Oesingens Trainer: „Wir fahren mit einer gemischten Mannschaft aus Erst- und Zweitvertretung nach Leiferde und haben keine großen Erwartungen.“ Das Problem: „Insgesamt zehn Spieler sind auf einer lange geplanten Mannschaftsfahrt, dazu kommen unsere Studenten. Hätten Bergfeld und Rühen ihre Partie vergangene Woche nicht nachholen müssen, hätten wir das Spiel vorverlegen können“, so Weber.

SV Rühen - SV Jembke (Sonntag, 14.30 Uhr). Für den Kreisliga-Elften Jembke geht es zum Spitzenreiter der 1. Kreisklasse 1. „Wichtig ist, dass wir Rühen nicht unterschätzen“, warnt Jembkes Coach Sebastian Ebbers. „Außerdem gehe ich wegen der Witterung von katastrophalen Platzverhältnissen aus. Das Spiel wird über den Kampf entschieden.“ Und davon will Jembke reichlich zeigen. Ebbers: „Beide Teams haben offensiv keine Probleme. Deshalb wollen wir die Räume dichtmachen und Rühen keinen Spielraum geben.“

yps

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