Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
Die SG SV/MTV ist hauchdünn vorn

Fußball: Altsenioren-Kreismeisterschaften Die SG SV/MTV ist hauchdünn vorn

Mini-Teilnehmerfeld, Maxi-Spannung: Bei der Gifhorner Hallenfußball-Kreismeisterschaft der Altsenioren waren durch zwei Absagen nur sechs Teams im Sportzentrum Süd im Einsatz, die Entscheidung fiel erst im allerletzten Spiel. Da die SG Hillerse/Leiferde gegen den TuS Müden-Dieckhorst verlor, durfte die SG SV/MTV Gifhorn jubeln.

Voriger Artikel
Gifhorn und Wolfsburg in der Vorrunde raus
Nächster Artikel
MTV-Neujahrsempfang: Feer-Entscheidung offen

Daumen hoch: Die Altsenioren-Hallenkreismeisterschaft ging an die SG SV/MTV Gifhorn mit (h. v. l.) André Fuchs, Gjelal Maloku, Torsten Rimpl, Evangelos Papachristos, Trainer Frank Rothenberg; (v. v. l.) Andreas Kastner-Blödorn, Arne Hoffart, Thomas Baginski, Frank Plinke und Matthias Weiß.

Quelle: Photowerk (sp)

Nicht dabei waren die SG Parsau/Bergfeld und der TuS Essenrode, beide Teams sagten kurzfristig ab. „Das ist grob unsportlich“, ärgerte sich Gifhorns Spielausschuss-Vorsitzender Heinz Jeske. Notgedrungen wurde auf den Modus Jeder-gegen-jeden umgestellt, und hier war Hillerse/Leiferde durch das 3:1 gegen die Gifhorner schon auf einen guten Weg. Die SG SV/MTV übernahm zwar durch ein 5:0 gegen den TSV Rothemühle Platz eins, doch Hillerse/Leiferde hätte ein Sieg zum Abschluss zum Titel gereicht.

Und es ging gut los. „Vorher hatten wir noch ein bisschen an den Erfolg geglaubt, aber nach Hillerses 2:0-Führung nicht mehr“, gab Gifhorns Coach Frank Rothenberg zu. Doch Müden gelang 96 Sekunden vor Schluss das 2:2 und 15 Sekunden vor Ende das 3:2. „Es hat die Konzentration gefehlt, nach dem 2:0 dachten wohl schon alle, dass es das war“, sagte Hillerses Can Özcan. „Aber bis auf das letzte Spiel sind wir zufrieden. Vergangenes Jahr waren wir Dritter, diesmal Zweiter - also sind wir nächstes Jahr dran.“

Die Gifhorner durften doch noch jubeln. „So, wie es im letzten Spiel gelaufen ist, war es natürlich etwas glücklich. Aber insgesamt war der Turniersieg verdient“, sagte Rothenberg. Sein Kapitän Frank Plinke fügte hinzu: „Am Anfang waren wir unkonzentriert, aber danach haben wir uns gesteigert.“

sch/yps

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Gifhorn