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Die Kracher waren eine Nummer zu groß für Gifhorn

Volleyball-Oberliga Die Kracher waren eine Nummer zu groß für Gifhorn

Gifhorn. Die beiden Kracher-Gegner waren zum Auftakt in die neue Saison eine Nummer zu groß für den MTV Gifhorn. In der Flutmulde unterlagen die heimischen Oberliga-Volleyballerinnen dem Vizemeister USC Braunschweig mit 0:3 und dem Vorjahres-Dritten MTV Salzgitter mit 1:3.

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Vergebns gestreckt: Nathalie Mann (l.) und Phyllis Koch unterlagen mit dem MTV Gifhorn zunächst dem USV Braunschweig (im Bild) und danach dem MTV Salzgitter.

Quelle: Michael Franke

MTV Gifhorn - USC Braunschweig 0:3 (15:25, 19:25, 22:25). Es dauerte, bis die Schwarz-Gelben das gute Niveau der Braunschweiger adaptierten. So mussten sie erst einmal einen 1:7-Rückstand verdauen. „Wir haben am Anfang vor allem in der Annahme große Probleme gehabt“, berichtete Gifhorns Trainer Werner Metz. Erst nach und nach fand seine Truppe besser ins Spiel, konnte die Sätze zwei und drei offener gestalten, zu einem Satzgewinn reichte es aber nicht. Metz: „Unterm Strich sieht das Ergebnis deutlich aus, wir haben uns aber über weite Strecken teuer verkauft.“

MTV Gifhorn - MTV Salzgitter 1:3 (18:25, 25:23, 12:25, 11:25). Auch im zweiten Spiel änderte sich das Bild nicht wesentlich. „Wir hatten wieder einige richtig gute Phasen, in denen wir die richtigen Ansätze gezeigt haben“, sprach Metz insbesondere die ersten beiden Abschnitten an. Mit Blick auf die beiden abschließenden Sätze merkte er aber an: „Wir brauchen noch Zeit, um das konstante Niveau zu erlangen, auf dem ich das Team sehen will.“ Insgesamt sei der Null-Punkte-Start aber kein Beinbruch: „Die Big-Point-Spiele gegen die direkten Abstiegskonkurrenten kommen noch.“

MTV: Domeyer, Kemper, Schulz, Buchmann, Burghard, Kieselbach, Steinmetz, Meyer, Mann, Koch.

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