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Didderse: Neue Ära startet mit Partie in Platendorf

Bezirksliga Didderse: Neue Ära startet mit Partie in Platendorf

Vergangene Woche hat Trainer Ingo Homann in Didderse hingeschmissen, die Spieler Felix Dyck und Nedi Subotic übernahmen als Interimslösung. Schwerer könnte der Start in die neue Ära allerdings kaum sein – der SSV muss am Sonntag zu Titelkandidat Platendorf.

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Vor schwierigen Aufgaben: Didderse (l.) spielt in Platendorf, II (r.) erwartet Isenbüttel.

Helmstedter SV – TSV Wolfsburg. Nach zuletzt schwachen Liga-Partien ließ Helmstedt am Mittwoch im Bezirkspokal mit einem 3:0 gegen Meister Mörse aufhorchen. „Jetzt wollen wir weiter Selbstvertrauen tanken“, sagt HSV-Co-Trainer Nils Osteroth vor dem Samstags-Spiel. TSV-Coach Karim Zaibi sieht sein Team derweil „als Underdog. Weil mir viele Leistungsträger fehlen und der HSV als Landesliga-Absteiger viel Qualität besitzt.“

TuS Neudorf-Platendorf – SSV Didderse. Didderse hat nach dem Homann-Aus und dem 0:2 gegen Holzland Problembewältigung betrieben. „Wir wollen disziplinierter auftreten und mehr für die Fitness tun“, so Dyck, der sich freut, dass mit Dominik Lütge ein Ex-Mitspieler vom MTV Gifhorn seinen Pass in Didderse abgegeben hat. „Es ist aber offen, wann er uns zur Verfügung steht“, so der neue SSV-Spielertrainer. In Platendorf hofft er – auch ohne Lütge – auf einen Punkt. Die Gastgeber setzen dagegen auf Sieg. TuS-Coach Ralf Schmidt: „Wenn wir Kette geben, klappt das.“

SSV Vorsfelde II – MTV Isenbüttel. Vorsfelde hat Respekt vor den Gästen. „Der MTV ist ein gestandenes Bezirksliga-Team. Das wird schwierig“, so SSV-Coach Joachim Brauer. Zumal die Isenbütteler schwer einzuschätzen seien. Brauer: „Einerseits werfen sie Calberlah aus dem Pokal, andererseits verlieren sie gegen Aufsteiger SV Gifhorn.“ Nach dem Cup-Sieg vom Mittwoch in Müden ist der MTV jetzt wieder obenauf. „Wir wollen den Schwung mitnehmen“, sagt Trainer Torben Gryglewski, der die Vorsfelder zuletzt in Mörse beobachtete. Seine Erkenntnis: „Eine kampfstarke Truppe, die aber schlagbar ist.“

VfL Wahrenholz – VfR Eintracht Nord Wolfsburg. „Wir spielen zu Hause, wollen natürlich gewinnen“, sagt Wahrenholz‘ Trainer Ralf Ende. Aber: „Der VfR ist eine der Topmannschaften der Liga, die uns alles abverlangen wird.“ So wie unter der Woche dem Landesligisten SSV Kästorf, gegen die die Wolfsburger im Bezirkspokal unglücklich mit 1:2 verloren. „Wir sind selbstbewusst und werden fighten. Das wird ein interessantes Spiel“, verspricht VfR-Spielertrainer Babis Cirousse. Wobei er betont, ein Sieg sei „keine Pflicht. Mit einem Punkt wäre ich auch zufrieden.“

tg/mäk/nik

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