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Derby: MTV glänzt, VfL ist jetzt Letzter

Volleyball-Oberliga Derby: MTV glänzt, VfL ist jetzt Letzter

Der Druck war zu groß: Die Oberliga-Volleyballer des VfL Wolfsburg kamen in den Kellerduellen gegen den MTV Gifhorn und den Tuspo Weende nicht einmal zu einem Satzgewinn und rutschten durch die 0:3-Pleiten auf den letzten Platz ab. Bei den Gifhornern war die Stimmung nach der starken Derby-Leistung hingegen hervorragend.

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Kein Durchkommen für die Gastgeber: Der VfL Wolfsburg (h.) verlor beide Oberliga-Kellerduelle, darunter das Derby gegen den gut aufgelegten MTV Gifhorn.

Quelle: Photowerk (bas)

VfL Wolfsburg - MTV Gifhorn 0:3 (18:25, 16:25, 22:25). Trotz guter Besetzung setzte es für den VfL im Derby eine Niederlage, bereits in den ersten beiden Sätzen waren deutliche Unterschiede zu erkennen. „Der Druck, gewinnen zu müssen, war für die Jungs einfach zu groß. Wir konnten damit nicht umgehen“, gab Wolfsburgs Trainerin Nadine Marfeld zu. „Wir sind kein Risiko gegangen, um Punkte zu erzielen. Die Gifhorner haben ihre Chancen hingegen sehr gut ausgenutzt.“ Ähnlich sah es MTV-Coach Werner Metz: „Wir haben alle Sätze klar dominiert und verdient mit 3:0 gewonnen.“ Die Motivation wurde auch aus dem vergangenen Spiel bei Giesen II (0:3) gezogen. „An die zwei guten Sätze in Giesen konnten wir anknüpfen“, so Metz. „Alle haben einen guten Tag erwischt, weshalb es auch nicht nötig war zu wechseln. Es war ein richtig gutes Spiel unsererseits.“

MTV: Weinmar, Zappi, Wichmann, Balzer, Buchmann, Morgenstern, Fiehring, Vollhardt, Krauskopf, Meyer.

VfL Wolfsburg - Tuspo Weende 0:3 (18:25, 19:25, 23:25). Auch im zweiten Spiel des Wochenendes mussten sich die Wolfsburger geschlagen geben, gegen Weende reichte es ebenfalls nicht zu einem Satzgewinn. Dennoch stecken die VfLer den Kopf nicht in den Sand. Marfeld: „Die Jungs haben dennoch Spaß, es ist unser gemeinsames Hobby. Wir versuchen jetzt, das eine oder andere Spiel zu gewinnen und müssen gucken, ob es am Ende für den Klassenerhalt reicht.“

VfL: Walther, Wegwerth, Ludwig, Jerominski, Ahrenbeck, Trautmann, Schott, Kallmeyer, Sinnecker, Frerichs.

fa

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