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Derby: Der Neuling ist keineswegs Außenseiter

Frauenfußball-Landesliga Derby: Der Neuling ist keineswegs Außenseiter

Derbyzeit in der Frauenfußball-Landesliga: Morgen (11 Uhr) erwartet der Neuling VfL Wahrenholz die SV Gifhorn am Taterbusch. Und trotz der jüngsten Liga-Ergebnisse geht der Aufsteiger keineswegs als krasser Außenseiter ins Rennen…

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Derbyzeit: Wahrenholz kann wieder auf Mandy Scheffler (l.) zurückgreifen und ist vor SVG-Torjägerin Daniela Glindemann (M.) gewarnt.

Wahrenholz verpatzte die Generalprobe vor heimischer Kulisse (2:5 gegen Herzberg), die SVG hingegen reist nach dem 5:0 bei Hattorf/Osterode selbstbewusst an. Trotzdem: „Wir haben Gifhorn zuletzt im Pokal zweimal besiegt, das wird ein Duell auf Augenhöhe“, sagt Ralf Ende, der weiß, dass sein VfL „die Kurve kriegen muss. Wir brauchen die Punkte, um nicht unten reinzurutschen.“

Dabei kann der Coach wieder auf die Mandy Scheffler und Carina Stechert setzen: „Und Cindy Meyer hat eine weitere Trainingswoche absolviert. Das hilft uns alles in der Offensive.“

Die SVG will in Wahrenholz jedenfalls nicht ins offene Messer laufen. „Zuletzt haben wir aus einer verstärkten Abwehr heraus gespielt. Das war erfolgreich. Warum sollte ich also etwas ändern“, sagt Gifhorns Trainer Mark Winkelmann. Kaum etwas geändert hat sich jedoch auch an der angespannten Personalsituation. „Immerhin kehrt Jannika Pribyl zurück“, sagt Winkelmann, der weiß: „Es wird wichtig sein, dass wir Maren Hedt in den Griff bekommen.“

Die Gastgeberinnen haben derweil Gifhorns Daniela Glindemann im Blick. Ende: „Es kommt sicher auch darauf an, wie gut die Torjägerinnen der beiden Teams drauf sind.“

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