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Der neue Spitzenreiter macht sich keinen Druck

Fußball-Kreisliga Der neue Spitzenreiter macht sich keinen Druck

Der TuS Müden-Dieckhorst geht am Sonntag als neuer Spitzenreiter der Fußball-Kreisliga Gifhorn in die Partie gegen den VfR Wilsche/Neubokel - doch der entthronte VfL Wittingen will sofort wieder Druck machen.

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Neu an der Spitze: Müden (l. André Wiedenroth) will nach dem 6:0 in Jembke gegen Wilsche Platz eins verteidigen.

Quelle: Photowerk (cc)

Spitzenreiter TuS Müden-Dieckhorst hat den VfR Wilsche/Neubokel zu Gast. „Da rechne ich nicht mit einem Remis“, sagt Müdens Coach Alexander Schulz. „Aber wir haben den Wind von acht Siegen in Folge in den Segeln, und jetzt kommen die Topteams.“ Auch die sollen laut Schulz bestenfalls geschlagen werden: „Schließlich wollen wir so lang wie möglich oben bleiben und Höhenluft schnuppern. Druck machen wir uns dabei aber nicht.“

Der VfL Wittingen will die Müdener unter Druck setzen: Nachdem das Team von Trainer Naim Fetahu durch ein 1:1 gegen den VfL Knesebeck in der Vorwoche die Tabellenspitze hergab, soll beim FC Brome wieder ein Sieg her. „Spielerisch waren wir gut, nur unsere Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig“, so Fetahu. „Das müssen wir besser machen. Brome wird ähnlich wie Knesebeck hinten drinstehen und auf Konter lauern.“

Mit 8:1 siegte der Wesendorfer SC zuletzt beim TSV Meine. „Das dürfen wir aber nicht überbewerten“, warnt WSC-Coach Jürgen Scheller vor der Partie gegen den Dritten SV Leiferde. Doch trotz der Personalprobleme des WSC kann sich Scheller auf den Einsatz seines Teams verlassen: „Die Jungs hängen sich seit Wochen richtig rein. Wir wollen punkten - egal, ob ein oder drei Zähler.“

yps

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