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Der MTV hofft auf mehr Lockerheit

Volleyball - Regionalliga Der MTV hofft auf mehr Lockerheit

Schwere Aufgabe: Am Sonntag (16 Uhr) trifft der abstiegsbedrohte MTV Gifhorn in der Volleyball-Regionalliga der Frauen zu Hause auf die zweitplatzierte GfL Hannover. Bereits im Hinspiel setzte es ein 0:3, und die Serien sprechen gegen Gifhorn - der MTV hat achtmal in Folge verloren, Hannover elf Partien hintereinander gewonnen.

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Warten auf ein Erfolgserlebnis: Die Regionalliga-Volleyballerinnen des MTV Gifhorn (h.) haben achtmal in Folge verloren und treffen am Sonntag auf Seriensieger GfL Hannover.

Quelle: Sebastian Preuß

Gifhorns Trainer Werner Metz erwartet starke Gäste: „Es wird ein sehr schweres Spiel für uns, gerade weil wir die vergangenen acht Partien verloren haben. Der Gegner hat eine gute Mannschaft.“ Das Heimspiel wertet der Coach nicht als großen Vorteil. „Wir haben zuletzt zu Hause nicht sehr gut gespielt, und die GfL ist abgeklärt genug“, so Metz, der stattdessen auf positive Effekte durch die Außenseiterrolle hofft. „Niemand erwartet, dass wir punkten. Dadurch können wir hoffentlich mehr Spielfreude zeigen“, sagt der Trainer. „Die Mannschaft war zuletzt verkrampft, uns hat die Lockerheit gefehlt.“

Nicht mit dabei sein können Sabine Kettner (Urlaub) und Diana Granchi. Letztere wird wohl auch die nächsten Wochen ausfallen, da sich die Schmerzen im Handgelenk verschlimmert haben. Trotz der acht Niederlagen in Folge steckt der MTV nicht auf. „Die Spielerinnen haben am Montag im Training den Kopf nicht hängengelassen. Es wird wichtig sein, dass wir weiterhin gut trainieren“, weiß Metz und fügt hinzu: „Der Gegner wird uns dennoch nicht unterschätzen.“

fa

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