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Das S-Wort: BVG-Coach Niesner will‘s nicht hören

Badminton – 2. Liga Das S-Wort: BVG-Coach Niesner will‘s nicht hören

Gifhorn. Nach dem ersten Spieltag führen Gifhorns Badminton-Asse die Zweitliga-Tabelle an. Spitzenreiter! „Davon will ich aber überhaupt nichts hören“, setzt BVG-Trainer Hans Werner Niesner das S-Wort auf den Index. „Die nächsten Partien werden für uns viel, viel schwerer.“

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Nicht in die Knie zwingen lassen: Vilson Vattanirappel (v.) und Maurice Niesner absolvieren zwei Spiele mit dem BV Gifhorn.

Quelle: Sebastian Preuß

Am Samstag ist der TSV Trittau II in der OHG-Sporthalle zu Gast, am Sonntag (jeweils 14 Uhr) geht‘s zu Blau-Weiss Wittorf.

Niesner will den 5:2-Auftakterfolg gegen die SG EBT Berlin keinesfalls kleinreden. „Das waren zwei wichtige Punkte, auch mental“, betont Gifhorns Coach, „und es ist schön, dass wir oben stehen. Doch die Tabelle hat noch nichts zu bedeuten.“

Jetzt steht der erste Doppelspieltag der Saison an - und der hat‘s in sich. Niesner: „Da warten zwei extrem starke Gegner.“ Mit alten Bekannten in ihren Reihen. So schlagen für Trittaus Erstliga-Reserve auch die beiden Ex-BVGer Patrick Kämnitz und Timo Teulings auf. „Es ist nett, sie wiederzusehen, wir haben ja ein gutes Verhältnis“, sagt Niesner. „Timo kenne ich schon seit über 20 Jahren, ich habe ihn als Landestrainer mit ausgebildet. Aber ab dem Zeitpunkt, wenn‘s 0:0 steht, sind wir Kontrahenten.“

Und gegen den soll möglichst etwas Zählbares her. Die Voraussetzung: Gifhorn braucht wie gegen Berlin durch Neu-Ösi Vilson Vattanirappel und Routinier Maurice Niesner sowie die estnischen Zugänge Kristin Kuuba und Helina Rüütel einen guten Doppel-Start. „Das sind offenbar unsere stärksten Waffen“, so Coach Niesner. „Sie müssen den Grundstein legen.“

Damit der BVG gegen Trittau II und am Sonntag in Wittorf (mit dem Ex-Gifhorner Sebastian Schöttler) zumindest 3:4 spielt - das wäre nach neuer Zählweise jeweils ein Punkt „und für uns“, so Hans Werner Niesner, „ein Erfolg“.

BVG-Kader: Vilson Vattanirappel, Yannik Joop, Dennis Friedenstab, Maurice Niesner, Mirco Ewert (nur Sonntag), Kristin Kuuba, Helina Rüütel und Alicia Molitor.

nik

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