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Das Endspiel um den zweiten Platz

Tischtennis Das Endspiel um den zweiten Platz

Der Showdown in der Tischtennis-Landesliga der Herren: Bereits am Freitag steht das Endspiel um Platz zwei zwischen dem TTC Gifhorn (22:8) und dem Tabellendritten SV Jembke (19:7) an. Der Vizemeister sichert sich den Relegationsplatz.

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Kennen sich aus gemeinsamen Zeiten in Hattorf: Jembkes Spitzenspieler Fabian Bretschneider (l.) und sein Gifhorner Gegenspieler Yannis Horstmann.

Quelle: Vogelsang / Canidar

Bisher lieferten sich beide Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Jembke steht zwar einen Minuspunkt besser als Gifhorn, muss aber am Samstag zum Tabellenführer VfL Oker (29:1). Im Hinspiel konnte Jembke beim 6:9 das Topteam Oker lange Zeit in Verlegenheit bringen. Gegen Gifhorn gelang Jembke in der Hinrunde ein dramatisches 9:7, viereinhalb Stunden wurden die Fans dabei auf die Folter gespannt. Das Rückspiel gilt erneut als offen und dürfte für eine volle Sporthalle am Otto-Hahn-Gymnasium sorgen.

Im oberen Paarkreuz sind hochkarätige Ballwechsel zwischen den TTC-Cracks Yannis Horstmann und Carsten Winkelmann sowie Jembkes Spitzen Benjamin Schroeder und Fabian Bretschneider vorprogrammiert. Horstmann und Bretschneider kennen sich aus dem Effeff, spielten lange gemeinsam in Hattorf. Im mittleren Paarkreuz stehen harte Duelle zwischen Davide Manca und Thorsten Jung mit den Jembkern Christian Schieß und Michael Weichel an. Im Schlussdrittel treffen die beiden Ex-Vorsfelder Marc Kreye und Hans-Jürgen Plinta aufeinander. Zudem misst sich Alexander Röhrig-Bartel mit Jembkes Nachwuchstalent Noah Schieß oder Torben Krökel, der als SV-Joker auflaufen könnte.

TTC-Kapitän Jung: „Wir haben diesem Endspiel um die Vizemeisterschaft entgegengefiebert - jetzt schlägt die Stunde der Wahrheit.“

  • Die Generalprobe am 31. Januar im Bezirkspokal hatte Gifhorn mit einem 5:1-Erfolg überraschend für sich entschieden. Doch das war nur ein Vorgeplänkel. Jetzt sind die Karten neu gemischt.

vo

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