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DM: Endspiel verpasst, aber Lenz zufrieden

Tennis DM: Endspiel verpasst, aber Lenz zufrieden

Der unerwartete Traum vom Finaleinzug bei der deutschen Hallenmeisterschaft in Biberach endete für Marko Lenz in der Vorschlussrunde. Das Gifhorner Tennis-Ass, bei dem mittlerweile das Studium vorm Sport kommt, unterlag am Samstag nur dem späteren Sieger Oscar Otte (Kölner THC Stadion Rot-Weiss) mit 4:6, 3:6.

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Starker Auftritt! Der Gifhorner Marko Lenz stieß bei der deutschen Hallenmeisterschaft bis ins Halbfinale vor.

Quelle: Sebastian Preuß

Beide Halbfinalisten hatten ihre Viertelfinals kampflos gewonnen, wollten nun die Chance auf den Endspieleinzug nutzen. „Und den hat Oscar verdient erreicht. Er hat sehr aggressiv gespielt und mich nicht ins Match kommen lassen“, erkannte Lenz an. Trotzdem brachten beide bis zur 5:4-Führung des Kölners ihren Aufschlag durch. „Doch dann hat er mich quasi aus dem Nichts gebreakt“, sagte der Gifhorner, der berichtete: „Oscar hat gut aufgeschlagen, ich musste mir meine Punkte hingegen erkämpfen. Das hat auf dem schnellen Boden Kraft gekostet.“

Im zweiten Satz gelang Otte dann früher ein Break, doch Lenz bäumte sich noch einmal auf, nahm dem Kölner den Aufschlag ab, verkürzte auf 3:4. „Aber das war es dann aus meiner Sicht. Mir hat die Luft gefehlt“, so Lenz ehrlich, der jedoch absolut zufrieden abreiste. „Ich hatte zuvor zu meiner aktiven Zeit noch nie zwei Spiele am Stück in Biberach gewonnen“, so der Gifhorner. „Dass es mir jetzt gelungen ist, wo ich nicht mehr richtig im Training stehe, ist schon toll.“

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