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DFB-Stützpunkt Flutmulde eröffnet

Fußball: Talente DFB-Stützpunkt Flutmulde eröffnet

Der Umzug von Isenbüttel nach Gifhorn ist vollbracht: Am Montag wurde der DFB-Stützpunkt in der Flutmulde offiziell eröffnet, danach stieg gleich die erste Trainingseinheit der Fußball-Talente.

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Ab sofort wird in der Flutmulde trainiert: Am Montag wurde der DFB-Stützpunkt eröffnet, mit dabei waren neben den Talenten des Jahrgangs 2004 auch (h. v. l.) Torben Gryglewski, Hendrik Boy, Kiriakos Aslanidis, Uwe Beckmann, Waldemar Butz, Dirk Topf und Matthias Nerlich.

Quelle: Sebastian Preuß

Mit Kiriakos Aslanidis war neben Gifhorns Bürgermeister Matthias Nerlich auch der DFB-Stützpunkt-Koordinator für den Bereich Südost-Niedersachsen vor Ort. „Er hat den Stützpunkt offiziell übergeben“, berichtete Uwe Beckmann, der neben dem Vorsitzenden Waldemar Butz den MTV Gifhorn als Geschäftsführer und Jugendleiter vertrat. Beckmann wies darauf hin, dass der MTV nach dem Umzug aus Isenbüttel „nur“ die Anlage stellt, er freute sich aber über die Neuerung. „Ich find‘s gut, das belebt unseren Standort noch mehr“, so der MTV-Geschäftsführer. „Und die Anlage ist in Gifhorn ja zentral gelegen.“

Auch die drei Stützpunkt-Trainer Torben Gryglewski, Dirk Topf und Hendrik Boy dürfen sich auf gute Bedingungen freuen. Topf und Boy kennen die Anlage schon von ihrer Arbeit mit der A-Jugend des MTV. „Der Standort ist ideal“, hatte Topf schon direkt nach der Vergabe gesagt, und Boy stimmte zu: „Für mich ist es die schönste Anlage in Gifhorn.“

Auf der trainieren jetzt immer montags die Landkreis-Talente der Jahrgänge 2003 und 2004, die den Sprung in die Niedersachsen-Auswahl schaffen wollen. „Wir haben einige vielversprechende Spieler dabei“, sagt Boy, der sich mit seinen Trainerkollegen in der Flutmulde einiges vorgenommen hat: „Kiriakos Aslanidis hat uns als Ziel mitgegeben, noch besser auf die einzelnen Mannschaftsteile einzugehen.“

sch

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