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Chinese Pegasus: Liga-Comeback sorgt für Freude

Federfußball Chinese Pegasus: Liga-Comeback sorgt für Freude

Der Federfußball in Gifhorn erlebt einen kleinen Boom. Dank Tarik Kaufmann. „Er hat ganz viel Werbung gemacht“, lobt Spielertrainer Eren Oglou von Chinese Pegasus.

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Gute Aussichten: Dank der eifrigen Mitgliedersuche von Tarik Kaufmann dürfen sich die Gifhorner Eren Oglou (l.) und Maria Zachou (r.) auf ihr Bundesliga-Comeback freuen.

Quelle: Cagla Canidar

So viel, dass der Verein nach zweijähriger Abstinenz sogar wieder in der Bundesliga antreten kann - und das mit gleich zwei Mannschaften.

Allerdings wäre das fulminante Liga-Comeback fast ins Wasser gefallen, weil die Gifhorner die Meldefrist nicht eingehalten hatten. Doch letztlich räumte der Verband die Möglichkeit einer Nachmeldung ein - nicht zuletzt aufgrund der Initiative von Gifhorns Maria Zachou. Oglou: „Sie hatte den Präsidenten David Zentarra angeschrieben.“ Der gewährte dann die Fristverlängerung. Und Chinese Pegasus nutzte sie doppelt.

„Wir haben zuletzt einfach richtig großen Zulauf gehabt“, freut sich der Spielertrainer. Kaufmann sei Dank. Das Pegasus-Ass hatte die Werbetrommel gerührt, „bei der Arbeit viele Leute angesprochen“, so Oglou. „Und auch auf der Straße.“ Mit Erfolg. Der Mongole Lkhagvadorj, genannt Lava, Byambaa war so eine Zufallsbekanntschaft, wird künftig für die Gifhorner Zweitvertretung auflaufen. „Er hatte diese Sportart vorher noch nie ausgeübt, aber sie liegt ihm im Blut“, sagt Oglou, der mit Hanna Rademacher und Ronny Helmut die Reserve komplettiert. „Wir haben kleine Ambitionen, wollen gut mithalten.“

Ehrgeizigere Ziele verfolgt die Erstvertretung mit den Kaufmann-Brüdern Tarik und Selyan sowie Zachou und Sem Kostrewa. „Sie peilen einen guten Mittelfeldplatz an mit Tendenz Richtung oberes Tableau“, so der Pegasus-Spielertrainer. Der Bundesliga-Auftakt steigt am 20. März beim FFC Hagen. Oglou: „Wir werden vielleicht versuchen, eine Veranstaltung nach Gifhorn zu bekommen.“

nik

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