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Chilene bremst Marko Lenz aus

Tennis Chilene bremst Marko Lenz aus

Er kannte ihn nicht, hatte aber so eine Ahnung: „Ich denke mal, wie alle Chilenen wird auch er ein guter Sandplatz-Spieler sein“, sagte Marko Lenz vorm Duell mit Hans Podlipnik-Castillo in der zweiten Runde der Römerberg Open. Falsch lag Gifhorns Tennis-Profi damit aus seiner Sicht leider nicht. 2:6, 2:6 hieß es nach 1:20 Stunden Spielzeit für Lenz gegen die Nummer 503 der Welt.

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Schade, schade: Gifhorns Profi Marko Lenz unterlag dem Chilenen Hans Podlipnik-Castillo (kl. Bild) in zwei Sätzen.

In Römerberg ist der Chilene an Position sechs gesetzt – und machte von Beginn an Druck. Lenz gab gleich seinen ersten Aufschlag ab, lief von da an hinter. Beim Stand von 2:4 kam der Gifhorner zumindest in die Nähe eines Breakpunktes, um dann doch mit 2:6 den ersten Durchgang abzugeben. „Ich musste mich zunächst ans Tempo gewöhnen, habe dann aber gut reingefunden“, so Lenz.

Stimmt – auch wenn der zweite Satz zunächst eine Kopie des ersten war. Podlipnik-Castillo brachte seinen Aufschlag locker durch, setzte dann gleich das Break zum 2:0. Doch nun schlug Lenz zurück. Rebreak, eigener Aufschlag – 2:2. Das war‘s allerdings. Die nächsten vier Spiele gingen an den Chilenen. Lenz war raus: „Aber ich bin mit meiner Leistung zufrieden, habe mich von Spiel zu Spiel gesteigert.“

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