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Calberlah: Kaputte Brille als gutes Omen

Fußball-Landesliga Calberlah: Kaputte Brille als gutes Omen

Ein Derby zur rechten Zeit: Der SV Calberlah ist zuletzt in der Fußball-Landesliga immer weiter abgerutscht und laut SV-Trainer Steffen Erkenbrecher „ganz unten angekommen“. Am Sonntag (14 Uhr) muss der Drittletzte nun zum TSV Hillerse - und die Grün-Weißen hoffen darauf, dass das Nachbarschaftsduell seine eigenen Gesetze hat.

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Scherben bringen Glück: Calberlahs Christopher Elbe (r.) sorgte vor dem Derby in Hillerse für ein gutes Omen.

Quelle: Cagla Canidar

Erkenbrecher weiß: „In so einem Derby ist es viel einfacher, 110 Prozent zu geben. Meine Jungs werden hochmotiviert sein, da bin ich mir absolut sicher.“ Am vergangenen Wochenende war der Coach mit der Leistung seines Teams beim 0:1 gegen den SC Gitter grundsätzlich zufrieden: „In den vergangenen Wochen sind wir aus unserem Tief nicht wieder herausgekommen, die Leistungsgrenze hat sich nach unten verschoben. Gegen Gitter haben wir gekämpft und die Leistungsgrenze erreicht. Leider hat‘s nicht ausgereicht, um zu punkten.“

Dies soll sich nun unbedingt ändern. „Aufgrund der Situation werden wir als Underdog in die Partie gehen, aber chancenlos dürften wir nicht sein. Der Kader des TSV Hillerse ist nicht wesentlich besser bestückt als der unsere“, so Erkenbrecher, der aber neben Lukas Karwehl (Gelb-Rot) wohl auch auf Björn Beith und Frederik Korsch (beide Knie-Entzündung) verzichten muss. Personell sieht’s daher nicht optimal aus, doch es gibt ein gutes Omen. Am Mittwochabend schoss SV-Innenverteidiger Christopher Elbe dem Coach im Training die Brille von der Nase, die daraufhin zu Bruch ging. Erkenbrecher sieht’s positiv: „Scherben bringen doch bekanntlich Glück…“

tg

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