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Breitbarth will auch in Rio ins Rampenlicht

Judo Breitbarth will auch in Rio ins Rampenlicht

Ende Mai endet für die Judoka der Qualifikationszyklus für Olympia 2016. Das Leiferder Schwergewicht André Breitbarth hat die Teilnahme in Rio vor Augen, will jetzt nicht locker lassen: „Ich kämpfe weiter um das Ticket!“

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Stark wie ein Baum: Für Judo-Schwergewicht André Breitbarth aus Leiferde stand zuletzt auch ein Fotoshooting an.

Quelle: Imago

Zuletzt stand ein Trainingscamp in Kienbaum auf dem Plan. „Da habe ich zahlreiche Randoris absolvieren können“, so Breitbarth. Judokas aus Georgien, Aserbaidschan, Ungarn, der Schweiz und der Mongolei gingen gemeinsam mit dem deutschen Nationalkader auf die Matten. Der interne Zweikampf um Rio mit Sven Heinle (Fellbach) geht dann an Ostern in Georgien in die nächste Runde - beim Grand Prix in Tiflis.

Interessant: „Mein Heimtrainer Sven Loll hat mich gefragt, ob ich dort starten will. Bisher bin ich eigentlich nicht gefragt worden“, so Breitbarth. Vielleicht ein Fingerzeig in Sachen Rio-Nominierung. Zumal Bundestrainer Detlev Ultsch den Leiferder in Kienbaum oft gecoacht hat.

Doch Breitbarth stand vor kurzem auch anderswo im Fokus - und zwar bei einem Fotoshooting, dass seine Agentur „TalentEntdecker“ organisiert hatte: im Braunschweiger Café Magie, am Riddagshausener Kreuzteich und an seiner alten Trainingsstätte beim SFV Europa Braunschweig. „Das war mal etwas anderes“, freute sich der Leiferder über die Abwechslung. Er fand‘s kurzweilig, sagte schmunzelnd: „So lange ausharren wie ein Top-Modell musste ich ja nicht.“ Eine gute Figur machte er trotzdem. Hoffentlich demnächst auch im Rampenlicht von Rio - dann aber wieder im Judogi…

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