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Breitbarth arbeitet an der Kampfeslust

Judo Breitbarth arbeitet an der Kampfeslust

Endlich mal wieder ein freies Wochenende - und dann auch noch ein Grund zur Freude: Der Leiferder André Breitbarth, die deutsche Olympia-Hoffnung im Judo-Schwergewicht, feierte am Ostermontag seinen 25. Geburtstag.

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Zuletzt fehlte ihm die Kampfeslust: Der Leiferder André Breitbarth (o.) will in der Wettkampfpause daran arbeiten.

Grund zum Feiern gab‘s für den Hünen zuletzt auf den Judo-Matten in Tbilisi (Georgien) und Samsun (Türkei) nicht. Bei beiden Grand-Prix-Turnieren schied Breitbarth jeweils nach dem ersten Kampf aus. „Einmal einen taktischen Fehler gemacht, einmal einen schlechten Tag erwischt.

So kann es schnell mal laufen - und schon sind die wichtigen Punkte aus zwei Wettkämpfen weg“, sagt Breitbarth, der aber nicht den Kopf in den Sand stecken will. „In der Türkei habe ich mich zwar körperlich gut gefühlt, allerdings hat mir die nötige Kampfeslust gefehlt“, sagt der Leiferder ehrlich, der in seiner Wettkampfpause an seiner „Psyche“ arbeiten will: „Ich versuche jetzt den Kopf frei zu kriegen, will die innere Lust nach Kämpfen wiederbekommen. Ich werde mich voll auf das Training konzentrieren. Es kommen ja noch einige Wettkämpfe“, so der 25-Jährige.

In der Weltrangliste rutschte Breitbarth um zwei Plätze auf Rang 16 ab. Der würde gerade noch zur Teilnahme am Masters berechtigen, bei dem der Leiferder Extra-Zähler für die Olympia-Quali sammeln könnte.

Sein nächster Wettkampf steigt Anfang Mai beim Grand Prix in Kroatien.

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