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Breitbarth angriffslustig, startet bei Grand Prix

Judo Breitbarth angriffslustig, startet bei Grand Prix

Nach dem Grand Prix ist vor dem Grand Prix: Sein frühes Aus in Georgien hat André Breitbarth abgehakt, jetzt blickt das Judo-Schwergewicht aus Leiferde bereits Richtung Türkei. Am Sonntag geht‘s in Samsun erneut auf die Matte.

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Die Gegner sollen wieder fliegen: Für André Breitbarth (l.) steht nach dem frühen Aus in Georgien am Wochenende der nächste Grand Prix in der Türkei an.

Quelle: Neugebauer

Sein Aus in Runde eins in Tbilisi gegen den Russen Anton Kirvobokov: „Am Sonntag habe ich mich noch geärgert, weil ich einen taktischen Fehler begangen habe. Aber seit Montag ist das Thema beendet, ich freue mich jetzt auf Samsun“, sagt der deutsche Vizemeister. Dabei wird der Grand Prix in der Türkei deutlich stärker besetzt sein. Am Sonntag gehen auch Brasilianer und Japaner auf die Matte. „Aber die Ziele bleiben die gleichen. Natürlich will ich weit kommen, am besten eine Medaille mitbringen“, sagt der Leiferder, der gestern in den Flieger Richtung Samsun stieg.

Breitbarth möchte Punkte sammeln, um in der Weltrangliste zu klettern. „Ich will die Top Ten angreifen“, betont der 24-Jährige, der aktuell auf Platz 14 steht - und das ist wichtig. „Ich hoffe auf einen Start beim Masters, an dem die besten 16 Kämpfer teilnehmen. Da kann ich zusätzliche Punkte für die Olympia-Quali sammeln“, sagt das Schwergewicht.

Gleiches gilt für die Europameisterschaft. Ursprünglich war Glasgow vom 9. bis zum 12. April als Ausrichter vorgesehen, doch wegen eines vom britischen Verband abgeschlossenen und von der europäischen Judo-Union nicht genehmigten Sponsorenvertrags entzog man den Schotten die EM.

Die findet jetzt im Rahmen der Europaspiele vom 12. bis zum 28. Juni in Baku (Aserbaidschan) statt. Mit Breitbarth? „Ich denke, dass es gut für mich aussieht.“ Ein starker Auftritt in Samsun wäre hierfür sicherlich nicht hinderlich…

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