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Breitbarth: Medaille bei Georgien-Debüt?

Judo Breitbarth: Medaille bei Georgien-Debüt?

Was nur den wenigsten Gegnern gelingt, hat die Grippe zuletzt geschafft - André Breitbarth lag flach. Krankheitsbedingt musste der Leiferder auf ein Trainingslager mit Deutschlands Nationalmannschaft verzichten.

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Zurück auf der Judo-Matte: Der Schwergewichtler André Breitbarth (l.) aus Leiferde startet nach überstandener Grippe am Sonntag beim Grand-Prix in Georgien.

Quelle: Neugebauer

Jetzt ist der Schwergewichts-Judoka aber wieder fit, am Sonntag startet er beim Grand-Prix im georgischen Tbilisi.

In der vergangenen Woche hatte es Breitbarth umgehauen, der Trip mit dem deutschen Team nach Nymburk (Tschechien) fiel für ihn daher aus. „Mir ging‘s zwar nach ein paar Tagen besser, aber es hätte keinen Sinn gemacht, für zwei oder drei Einheiten nachzureisen“, erklärt der 24-Jährige.

Sorgen bereitet ihm die Trainingspause jedoch nicht. „Das wirft mich nicht aus der Bahn“, sagt Breitbarth, der schmunzelnd hinzufügt: „Und das eine Kilo, das ich verloren habe, ist schnell wieder drauf.“ Gestern ging‘s von Frankfurt aus nach Tbilisi. Bei seinem Debüt in Georgien hat er zunächst ein Freilos, in der zweiten Runde wartet der ehemalige Junioren-Weltmeister Anton Krivobokov (Russland). „Es sind einige gute Leute am Start“, so der Leiferder. „Das Teilnehmerfeld ist aber nicht ganz so stark besetzt wie zuletzt in Düsseldorf.“

Beim Heim-Grand-Prix hatte er Platz fünf belegt. „Diesmal möchte ich eine Medaille holen“, betont Breitbarth. Dieses Ziel verfolgt mit Sicherheit auch Sven Heinle. Der Athlet des SV Fellbach ist in Georgien der zweite deutsche Vertreter im Schwergewichts-Limit - und könnte sich als national ärgster Widersacher des Leiferders in Sachen Olympia-Qualifikation in Stellung bringen. „Natürlich interessiert es mich, wie Sven abschneidet“, so Breitbarth. „Allerdings erst nach dem Wettkampf.“

nik

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