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Brähmer trainiert mit drei Gutknecht-Doubles

Boxen Brähmer trainiert mit drei Gutknecht-Doubles

Es dauert noch zwei Wochen, bevor sich Jürgen Brähmer und der Westerbecker Boxprofi Eduard Gutknecht ein zweites Mal im Ring gegenüberstehen werden. An verbalen Sticheleien vor der WM im Halbschwergewicht (am 12. März live ab 22.30 Uhr in SAT.1) wird bereits jetzt schon nicht gespart.

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Wiedersehen am 12. März im Ring: Im Training simulieren gleich drei Sparringspartner für Jürgen Brähmer (l.) den Stil des Westerbecker Herausforderers Eduard Gutknecht.

Quelle: dpa

Nun mischt dabei auch der Trainer des Titelverteidigers mit.

„Ich musste schon sehr schmunzeln, als ich von Winfried Spierings Aussagen zu den Vorbereitungen seines Boxers hörte“, so Karsten Röwer. Spiering berichtete zuletzt, dass die Sparringseinheiten Gutknechts mit Europameister Igor Mikhalkin härter seien, als der Kampf gegen Brähmer werden wird. „Eddy soll sich lieber nicht zu stark verausgaben, sonst hat er schon vor dem ersten Gong sein ganzes Pulver verschossen“, kontert Röwer und legt nach: „Mikhalkin ist nun wahrlich kein Schlechter, doch Jürgen boxt noch einmal auf einem ganz anderen Level!“

Und Brähmer arbeitet in seiner Vorbereitung ebenfalls intensiv. „Mit Tyron Zeuge, Enrico Kölling und Stefan Härtel hat Jürgen immer einen gesunden Konkurrenzkampf im Training. Dazu gesellen sich drei weitere Sparringspartner, die Gutknechts Stil bestens simulieren“, ist sich Röwer sicher. Der Diplom-Sportlehrer verrät: „Das Hauptaugenmerk liegt darauf, die Intensität immer hochzuhalten. Dafür variieren wir die Anzahl der Sparringsrunden pro Einheit - von sechs bis maximal zehn. Und alle zwei Runden bekommt Jürgen einen frischen Gegner vor die Fäuste.“

Doch Vorbereitung hin oder her - wer im Endeffekt tatsächlich der Stärkere ist, wird sich erst am 12. März zeigen.

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