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Bezirksoberliga-Gipfel: Wahrenholz in Jembke

Tischtennis Bezirksoberliga-Gipfel: Wahrenholz in Jembke

Schlusslicht in Hattorf, Spitzenspiel in Jembke, Titelkandidat in Sandkamp - auch im Tischtennis-Programm für dieses Wochenende gibt es einige Highlights.

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Gastgeber im Bezirksoberliga-Spitzenspiel: Torben Krökel und der SV Jembke erwarten den TTC Wahrenholz.

Quelle: Photowerk (bb)

In der Herren-Verbandsliga gastiert Spitzenreiter SSV Neuhaus (27:3 Punkte) beim Schlusslicht SG Lenglern (2:26). Neuhaus lieferte mit 12:0 Zählern in der Rückrunde eine perfekte Punkte-Ausbeute ab, der SSV musste aber bei vier knappen Erfolgen immer bis an seine Schmerzgrenze gehen. In Lenglern gilt Neuhaus als klarer Favorit, obwohl sich die SG bei der 5:9-Niederlage in Neuhaus heftig zur Wehr setzte. SSV-Kapitän Gabor Nagy zur Zielsetzung: „Wir möchten auf jeden Fall unsere weiße Weste behalten.“

Die Landesliga-Herren des MTV Hattorf (24:2) sind als Tabellenzweiter dem Spitzenreiter RSV Braunschweig (24:2) wieder dichter auf die Fersen gerückt. Die Löwenstädter mussten sich beim TTC Gifhorn (13:15) mit einem 8:8 begnügen. Damit könnte es zum Saisonschluss am 18. April in Braunschweig für Hattorf doch noch zu einem Meisterschafts-Endspiel kommen, dem die Tischtennis-Region entgegenfiebert. Doch muss Hattorf zuvor gegen die Kellerkinder SG Rhume (4:22) und Schlusslicht SV Broitzem (2:22) seine Hausaufgaben erledigen. Die Tischtennis-Freunde Wolfsburg (11:19) möchten sich gegen den Dasseler SC (15:15) für die ärgerliche 5:9-Hinspielschlappe revanchieren. Vier knappe Fünfsatz-Niederlagen machten seinerzeit den Wolfsburgern einen Strich durch die Rechnung.

In der Herren-Bezirksoberliga erwartet der designierte Meister SV Jembke (25:1) den Tabellendritten TTC Wahrenholz (21:7) zum Spitzenspiel. Im Hinspiel wurde Wahrenholz allerdings mit 9:2 überrollt. TTC-Kapitän Jens Wegmeyer: „Jetzt wollen wir mehr Widerstand leisten.“ Der Tabellenzweite MTV Vorsfelde (21:5) nimmt gegen Rückstrahler VfB Fallersleben (3:25) den nächsten Sieg ins Visier. Fallersleben muss zudem gegen den TTC Gifhorn II (17:11) eine weitere Niederlage einkalkulieren. Der TSV Meine (11:15) möchte in den Duellen beim SV Sandkamp (10:16) und gegen Germania Helmstedt (4:22) nicht leer ausgehen.

Bezirksliga-Spitzenreiter MTV Vollbüttel (22:4) möchte beim Schlusslicht SV Groß Oesingen (5:23) seine Meisterschaftsambitionen untermauern. Mehr Spannung verspricht das Duell zwischen dem SSV Radenbeck-Zasenbeck (20:10) und dem MTV Vorsfelde II (11:17). Vorsfeldes Sportdirektor Wolfgang Keil betont: „Wir möchten uns für die 7:9-Hinspielniederlage revanchieren.“

In der Damen-Landesliga steht der SV Sandkamp (16:14) gegen den Tabellenzweiten und Meisterschaftsaspiranten RSV Braunschweig IV (23:5) vor einer hohen Hürde. Schon im Hinspiel bezog Sandkamp eine 3:8-Niederlage. Der SSV Neuhaus II (16:16) wird es bei Torpedo Göttingen II (13:17) nicht leicht haben - die Gastgeberinnen verbuchten in der Rückrunde bereits 8:2 Zähler.

Für die Bezirksoberliga-Damen des SV Sandkamp III (7:17) steht gegen den Tabellenzweiten Helmstedter SV (22:4) eine kaum zu lösende Aufgabe an. Dagegen wird Sandkamp III gegen den SV Jembke (4:20) vorn erwartet. Auch der MTV Vollbüttel (10:12) möchte gegen den TSV Lauingen (6:16) ein Erfolgserlebnis verbuchen.

vo

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