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Bezirksliga: Neuerung bei Sperren

Fußball Bezirksliga: Neuerung bei Sperren

Ein neuer Spielausschuss-Leiter und eine Neuerung für die Fußball-Bezirksliga: Beim Bezirkstag in Peine wurden die Weichen für die Zukunft gestellt.

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Neuerung in Sachen Sperren: Auch die Bezirksligisten Wasbüttel (l.) und Isenbüttel müssen sich umstellen.

Quelle: Photowerk (cc)

Bei den Vorstands-Wahlen gab‘s keine Überraschungen, Vorsitzender bleibt Egon Trepke aus Kästorf. Zwei Posten waren neu zu besetzen: Werner Herrmann gehört künftig dem Sportgericht an, und Jörg Zellmer (Bad Harzburg) übernimmt den Spielausschuss-Vorsitz vom Wolfenbütteler Wolfgang Reese, der nach elf Jahren mit kräftigem Applaus verabschiedet wurde. „Trotz der vielen Arbeit war es eine schöne Zeit“, sagte Reese.

Trepke zeigte sich zufrieden: „Wir sind für die nächsten Jahre gut aufgestellt.“ Und das sei auch erforderlich, „schließlich erwartet uns eine Menge Arbeit“, sagte der Vorsitzende und verwies auf den Masterplan Amateurfußball, den alle Vereine vor wenigen Tagen vom DFB erhalten hatten. Ziel ist es, mithilfe einer umfassenden Strategie den Amateurfußball auf Dauer zu sichern und weiterzuentwickeln. Unter anderem geht es um eine Flexibilisierung des Spielsystems, um die rückläufige Zahl der Teams aufzuhalten. „Umgesetzt werden sollen die Maßnahmen bis 2016“, so Trepke.

Bereits bewährt hat sich die Regelung in der Landesliga, dass Spieler nach der fünften Gelben Karte oder nach Gelb-Rot eine Partie pausieren müssen. Die Zahl der Verwarnungen ist enorm zurückgegangen. „Deshalb haben wir uns entschlossen, die Regelung auch von der Saison 2014/15 an in der Bezirksliga einzuführen“, so Trepke.

Keine Neuerung gibt‘s im Pokal: Der Antrag des Goslarer SC, seine in die Landesliga aufgestiegene Reserve teilnehmen zu lassen, wurde abgelehnt.

pet

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