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Bagci verpasst beste Chance: „Den habe ich drin gesehen“

Fußball - Testspiel Bagci verpasst beste Chance: „Den habe ich drin gesehen“

Kein Tor erzielt, zweistellig verloren - ein wenig haderten die Fußballer des MTV Gifhorn nach dem 0:10 gegen Bundesligist Eintracht Braunschweig mit dem Ergebnis. Doch das Team konnte den Rasen nach dem Test trotzdem erhobenen Hauptes verlassen.

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Teuer verkauft: Lukas Grega (M.) und der MTV wehrten sich nach Kräften gegen die Eintracht (l. Pascal Gos, r. Ken Reichel).

Quelle: Cagla Canidar

Zwar fehlten Coach Willi Feer (private Gründe) und Routinier Kosta Weisbek, der im Ligaspiel beim TuSpo Weser Gimte mit Tino Gewinner zusammengerasselt war und mit einem blauen Auge geschont wurde. Doch auch ohne das Duo gingen die Gastgeber mutig an die Aufgabe heran und boten dem Bundesligisten zu Beginn Paroli. Die Motivation war da - so auch bei Okan Seker. „Bei Eintracht waren ja ein paar alte Freunde dabei, mit denen ich vergangene Saison noch zusammengespielt habe“, erläuterte der MTVer, der im Sommer von Eintracht II gekommen war. Seker: „Wir wollten hinten sicher stehen und den Ball laufen lassen.“

Das klappte, Chancen waren da. Was fehlte, war ein Tor - das verpasste Ugur Bagci. „Ich habe den Ball schon drin gesehen, aber dann kam der Torhüter. Da sieht man den Unterschied zu den Profis“, so der Mittelfeldspieler. Gifhorns Co-Trainer Holger Ringe, der ein Sonderlob an Adrian Zeqiri verteilte, bemängelte zwar, dass das eine oder andere Gegentor zu einfach gefallen war. Doch sein Fazit fiel positiv aus. „Und wir haben unseren A-Jugendlichen die Chance gegeben, zu spielen“, betonte Ringe.

Lediglich zuschauen konnte Jonas Garzke. Doch bei seiner Knieverletzung gab‘s jetzt die Diagnose: Es ist „nur“ ein Innenbandriss. „Das ist Glück im Unglück“, freute sich Garzke.

sch

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