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BVG geht als Vorletzter in den Zweitliga-Endspurt

Badminton: 2. Liga BVG geht als Vorletzter in den Zweitliga-Endspurt

Erst der Absturz auf den vorletzten Tabellenplatz (durch ein 2:6 am Samstag beim TV Emsdetten), dann die höchste Saison-Niederlage - es war ein Wochenende zum Vergessen für den BV Gifhorn in der 2. Badminton-Bundesliga. Nur Fabienne Deprez überzeugte bei ihrer Rückkehr zum Ex-Klub FC Langenfeld, am Ende stand ein 1:7.

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Ein Wochenende zum Vergessen: Patrick Kämnitz (v.) kassierte insgesamt vier Drei-Satz-Pleiten, zwei davon mit Timo Teulings (h.).

Quelle: Cagla Canidar

„Ich habe mich richtig gut gefühlt. Freund und Freunde auf der Tribüne - das hat Spaß gemacht“, sagte Deprez. Das war‘s dann allerdings auch schon in Sachen Spaß für den BVG.

Denn als Deprez punktete, lag Gifhorn schon 0:4 hinten. Vortags-Sieger Yannik Joop hatte dabei in seinem Einzel „eine Lehrstunde erhalten“, so Niesner. Zudem waren alle Doppel leer ausgegangen. Für Timo Teulings und Patrick Kämnitz setzte es wieder eine Drei-Satz-Pleite, Letzterer kassierte seine vierte des Wochenendes dann im abschließenden Top-Einzel - obwohl „sein Gegner im dritten Satz stehend k. o. war“, wie der BVG-Coach bemerkte. Und wie geht‘s Kämnitz nach der Pleitenserie? „In Emsdetten war ich gut, habe am Ende aber falsche Entscheidungen getroffen. In Langenfeld habe ich dann ängstlich gespielt, weil ich gegen einen ehemaligen Nationalspieler nicht verlieren wollte.“ Die Angst lähmte, Kämnitz fand nicht in seinen Rhythmus.

So stand für Gifhorn unterm Strich die höchste Saisonniederlage - und für Niesner eine Erkenntnis: „Ohne Niluka Karunaratne sind wir auswärts nicht konkurrenzfähig.“ Daher soll die Nummer 1 aus Sri Lanka am letzten Doppelspieltag „eigentlich auflaufen, damit wir Sicherheit reinkriegen“, sagte der BVG-Coach und fügte hinzu: „Wir sind schon einmal in Wittorf abgestiegen. Das möchte ich nicht noch mal erleben.“

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