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BCG: Sechs Titel beim Heimspiel

Boxen: Verbandsmeisterschaften BCG: Sechs Titel beim Heimspiel

Es gab umstrittene Niederlagen, es gab beeindruckende Siege - und am Ende sechs Titel für Gastgeber Gifhorn beim Finale der Box-Verbandsmeisterschaften.„Wir sind sehr zufrieden“, sagte BCG-Chef Werner Kasimir.

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Schlagkräftig: Gifhorns Top-Talent Nick Bier (r.) entschied das Verbandsfinale in der heimischen Boxmühle gegen den Göttinger Maxim Butkevich schon in Runde eins für sich

Quelle: Photowerk (mpu)

Das lag auch am regen Zuschauerinteresse, rund 220 Zuschauer fanden den Weg in die Boxmühle. Und dort bekamen sie insgesamt 16 Kämpfe zu sehen, drei weniger als geplant.

Auch zwei heimische Athleten waren von Absagen betroffen. Während der Gifhorner Juhia Siala (Junioren, bis 44 Kilogramm) wegen der Erkrankung seines Gegners nicht in den Ring steigen konnte, musste Olympia-Ass Patrick Wojcicki (AKBC Wolfsburg) das Mittelgewichts-Finale gegen den Hannoveraner Besir Ay aus gesundheitlichen Gründen sausen lassen. Kasimir: „Schade, das wäre ein überdurchschnittlicher Kampf geworden.“

Einen solchen lieferte Lokalmatador Nick Bier (Kadetten, bis 56 kg) ab. „Er ist ein Irrwisch im Ring, hat gleich aufgedreht“, berichtete Kasimir. So stand Biers TKO-Sieg schon in der ersten Runde fest. Auch ein anderer BCG-Kadett, Hasbulat Idiev (bis 37 kg/gegen den VfLer Jowat Salma), und Marcel Littau (Männer A, bis 81 kg) feierten vorzeitige Erfolge. Der Gegner des Letzteren benötigte sogar ärztliche Behandlung. Kasimir: „Marcel hatte ihn mit einem Aufwärtshaken erwischt.“

Punktsiege gab‘s derweil für die Gifhorner Tim Wagemann (Männer B, bis 75 kg), Jonas Otto (Kadetten, bis 34 kg) und Karoline Ehne (Kadettinnen, bis 48 kg) sowie für AKBC-Kadett Nasri Hassouni (bis 43 kg). Pech hatte BCG-Junior Stefan Ehne (bis 66 kg). „Mit diesem Urteil waren wir überhaupt nicht einverstanden“, so Kasimir über die 1:2-Punktniederlage seines Schützlings.

nik

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