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Also doch: Didderse bleibt drin, Kreisliga Gifhorn mit 16 Teams

Fußball Also doch: Didderse bleibt drin, Kreisliga Gifhorn mit 16 Teams

Das Verwirrspiel hat ein Ende: Der sportlich abgestiegene SSV Didderse bleibt nun doch in der Fußball-Bezirksliga. Möglich gemacht hat‘s der fristgerechte, freiwillige Rückzug des TSV Wolfsburg.

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Des einen Leid ist des anderen Freud‘: Weil der TSV Wolfsburg (blau-weiße Trikots) zurückgezogen hat, freut sich der SSV Didderse (schwarze Trikots) über den Bezirksliga-Verbleib.

Quelle: Photowerk (sp)

Fest steht das, weil der SV Wilhelmshaven auch offiziell beim niedersächsischen Fußball-Verband darauf verzichtet hat, vor das Sportgericht zu ziehen und einen Oberliga-Startplatz einzuklagen. Angekündigt hatte der SVW seinen Rückzug in die Landesliga bereits in der vergangenen Woche (AZ/WAZ berichtete).

Damit bleibt der eigentlich auch abgestiegene TSV Hillerse wie erwartet in der Landesliga. Und den frei gewordenen Platz des TSV Wolfsburg nimmt Schlusslicht Didderse ein - weil auch der Vorletzte SV Sprakensehl auf das Startrecht für die Bezirksliga verzichtet hat. Eigentlich hatte man sich in Sprakensehl noch bis Freitag Zeit lassen wollen; jetzt entschied der SVS doch früher als erwartet. „Didderse bleibt drin, das ist amtlich. Und der TSV Wolfsburg hat sich mit seinem Rückzug am 6. Juni völlig korrekt verhalten“, so Wolfgang Reese, Spielausschuss-Vorsitzender im NFV-Bezirk Braunschweig.

Betroffen ist durch die Entwicklungen im Bezirk auch der Gifhorner Kreis. Gestern Abend tagte der Spielausschuss. Und er entschied, dass nun etwas unverhofft auch die Zweitplatzierten der 1. Kreisklasse, der VfL Rötgesbüttel und der VfL Wahrenholz II, in die Kreisliga dürfen. Dort wird in der kommenden Spielzeit mit 16 Mannschaften, also mit Überhang, gespielt. Natürlich hat das auch Auswirkungen auf die anderen Kreisklassen: Die Dritten der 2. Kreisklasse, der SV Groß Oesingen II und die SV Meinersen II, steigen doch noch in die 1. Kreisklasse auf, und aus der 3. Kreisklasse feiern der SV Hagen-Mahnburg und der FC Brome II den Aufstieg.

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