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Alles wie immer: Aber Hillerses Vorfreude aufs Endspiel ist riesig

Fußball Alles wie immer: Aber Hillerses Vorfreude aufs Endspiel ist riesig

Keine Extra-Einheiten, kein großes Rahmenprogramm, sondern alles wie immer – das ist das Motto des TSV Hillerse vor dem Endspiel im Wolters-Bezirkspokal heute Abend um 18 Uhr auf heimischem Platz gegen den Spitzenreiter der Fußball-Bezirksoberliga, Dostluk Spor Osterode.

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Große Vorfreude: Hillerse (v. l. Moritz Stubbe und Jannik Bruns) erwartet heute zum Bezirkspokal-Endspiel Dostluk Spor Osterode.

„Die Vorbereitung auf dieses Spiel lief ganz normal ab, und auch für das Finale haben wir nicht extra etwas geplant“, berichtet Hillerses Teammanager Heinz Gerono. Großes Taktieren soll in Anbetracht des Liga-Finals gegen den gleichen Gegner in gut einer Woche flachfallen. Und: „Man merkt der Mannschaft schon an, dass sie sich riesig auf dieses Spiel freut. So oft bekommt man schließlich nicht die Chance, ein Endspiel zu bestreiten“, so TSV-Coach Heiner Pahl.
Da quälen sich die angeschlagenen Kicker des Bezirksoberliga-Zweiten schon einmal, um dabei zu sein: Kapitän Marc Bruns und dessen Bruder Jannik sitzen zumindest auf der Bank. Innenverteidiger Moritz Stubbe wird sogar von Beginn an spielen können. Nur bei Timo Bertram ist der Einsatz fraglich. Auch Partyplanungen gibt’s bisher keine. Gerono: „Gefeiert wird wenn spontan. Das ist ohnehin besser.“
Groß ist die Vorfreude auch bei den Gästen: „Viele werden uns begleiten“, sagt Osterodes Vorsitzender Recep Demir, der vor allem auf ein ruhiges Endspiel hofft: „Schließlich sehen wir uns in einer Woche schon wieder.“ Aufpassen muss Hillerse vor allem auf Michael Misch (14 Tore), der vor der Saison aus Northeim kam, Kapitän André Krzyminski und Abwehrhüne Semir Selmi.
l Während Dostluk Spor gar nicht für die Oberliga gemeldet hat, erfüllt Hillerse die Anforderungen des Verbandes und erhielt nun die Zulassung. Oberligist MTV Gifhorn müsste noch Unterlagen nachreichen, ist aber ohnehin bereits abgestiegen.

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