Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Abstiegs-Lotterie: Einer aus vier

Fußball-Kreisliga Abstiegs-Lotterie: Einer aus vier

Einer aus vier: Der SV Sprakensehl, die SV Leiferde, der HSV Hankensbüttel und der SV Jembke ermitteln am Sonntag (15 Uhr) beim Saisonausklang der Fußball-Kreisliga Gifhorn im Fernduell den letzten noch fehlenden Absteiger.

Voriger Artikel
SVG: Highlight-Siege gegen die Top-Teams
Nächster Artikel
Jembke: Klassenerhalt gesichert!

Packender Saisonausklang: Am letzten Kreisliga-Spieltag kämpfen auch der HSV Hankensbüttel (l.) und der SV Sprakensehl im Fernduell noch um den Klassenerhalt.

Quelle: Photowerk (sp)

Dem SV Sprakensehl reicht ein Punkt gegen den SV Groß Oesingen, um auf der sicheren Seite zu sein. „Den wollen wir auf jeden Fall holen, am besten aber drei“, sagt Sprakensehls Trainer Andreas Borchert. Zuletzt verlor der SV allerdings das wichtige Duell mit Hankensbüttel. „Da hat aber unser kompletter Sturm gefehlt“, begründet Borchert. „Denny Iwan wird zwar wohl erneut verletzungsbedingt ausfallen, dafür sind jedoch Waldemar Bier und Alex Simon wieder dabei.“

Ein Unentschieden wäre auch für die SV Leiferde genug, Gegner ist der VfL Vorhop. „Einfach wird es nicht, weil Vorhop eine super Saison spielt“, hat SVL-Coach Hartmut Müller Respekt vor den Gastgebern. Aber: „Wir sind voll konzentriert, wollen das Spiel gewinnen.“ Der große Vorteil der Leiferder: „Wir haben es in der eigenen Hand, schauen daher nicht auf die anderen Plätze“, erklärt Müller. „Wir wollen kompakt stehen und unsere gute Rückserie mit einem Erfolg vergolden.“

Um die letzten Zweifel am Klassenerhalt auszuräumen, braucht der HSV Hankensbüttel einen Sieg gegen den Tabellenzweiten VfL Knesebeck. „Ein Erfolg liegt im Bereich des Möglichen“, sagt HSV-Coach Jens Meyer. „Knesebeck ist zwar eine der spielstärksten Mannschaften der Liga, aber ich bin trotzdem optimistisch, dass wir unser Ziel erreichen - wenn wir an die Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen.“ Letzteres sei die Grundvoraussetzung für ein Erfolgserlebnis, so Meyer: „Es muss alles zusammenpassen. Wir müssen noch einmal alle Kräfte bündeln und unseren sehr kleinen Vorsprung über die Ziellinie bringen.“

Der größte Druck lastet auf dem SV Jembke: Der Viertletzte braucht Schützenhilfe und muss dazu gegen den TSV Rothemühle unbedingt gewinnen - so wie zuletzt beim Meister MTV Gamsen. „Wenn wir wieder so auftreten, siegen wir“, ist Jembkes Trainer Sebastian Ebbers überzeugt - und wehrt sich gegen Gerüchte: „Wir wurden angesprochen, was wir Gamsen gegeben hätten, damit wir gewinnen. Aber so etwas machen wir nicht, das war einfach unser bestes Saisonspiel. Wir werden auch gegen Rothemühle alles geben, alles andere liegt nicht in unserer Hand.“

yps

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Gifhorn