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3:1! Gifhorn bejubelt souveränen Erfolg

Volleyball-Oberliga 3:1! Gifhorn bejubelt souveränen Erfolg

Seine Hausaufgaben hat der MTV Gifhorn eindrucksvoll gemacht: Im wichtigen Sechs-Punkte-Spiel gegen die GfL Hannover II gewann der Volleyball-Oberligist mit 3:1 und baute damit seinen Vorsprung auf die Abstiegszone auf satte sieben Zähler aus. Da fällt es auch nicht ins Gewicht, dass das zweite Heimspiel gegen Top-Team TSV Giesen II mit 0:3 verloren ging.

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Die schwarz-gelbe Wand: Der MTV Gifhorn ist reifer geworden, feierte gegen die GfL Hannover II einen ganz wichtigen 3:1-Erfolg und hat nun ein Polster im Abstiegskampf.

Quelle: Michael Franke

MTV Gifhorn - GfL Hannover II 3:1 (22:25, 25:19, 25:15, 25:18). Den Start in den Abstiegsknaller hatten sich die Gifhorner anders vorgestellt. „Block und Abwehr haben im ersten Satz nicht gut funktioniert“, monierte MTV-Coach Werner Metz. „Ab Durchgang zwei wurde das aber deutlich besser - und das legte die Basis für ein insgesamt besseres Spiel.“ Die Schwarz-Gelben starteten jetzt durch, bewiesen, dass sie im Vergleich zur Zitter-Saison des Vorjahrs reifer geworden sind. In den entscheidenden Momenten bewahrten sie die Ruhe, hatten fortan die Partie völlig im Griff. Der Mann für die wichtigen Punkte war dabei Max Lauterbach. „Max hat sowohl im zweiten als auch im vierten Satz mit Aufschlagserien für die Vorentscheidung gesorgt“, lobte Metz. „Wir wissen, dass wir noch nicht durch sind, aber es war schon mal ein Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt.“

MTV Gifhorn - TSV Giesen II 0:3 (16:25, 22:25, 24:26). Nach dem wichtigen Sieg gegen Hannover konnte der MTV nun frei aufspielen. Die Leichtigkeit kam allerdings erst mit dem zweiten Abschnitt. „Anfangs mussten wir uns erst einmal auf die gute Qualität der Giesener einstellen, haben uns dann aber Stück für Stück angepasst“, bilanzierte Gifhorns Trainer, dessen Team im zweiten (21:20) und im dritten Satz (23:22) jeweils kurz vor Ende noch in Führung lag. „Es ist schon ärgerlich, dass wir dann nichts mitgenommen haben, aber die Jungs haben sich nach Kräften gewehrt und trotz des intensiven ersten Spiels nichts verschenkt“, lobte Metz.

MTV: Balzer, W. Vollhardt, Weinmar, Fischer, Wichmann, Morgenstern, T. Vollhardt, Lauterbach, Fiehring, Zappi, Buchmann, Krauskopf.

mäk

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