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1:6, 7:1, 4:5, 6:5! Tore satt mit Sprakensehl

Fußball: Kreisliga Gifhorn 1:6, 7:1, 4:5, 6:5! Tore satt mit Sprakensehl

Wer Tore mag, ist derzeit beim SV Sprakensehl an der richtigen Adresse: Der Vierte der Fußball-Kreisliga Gifhorn hat nach nur drei Partien 17:11 Treffer auf dem Konto - in Spielen mit Sprakensehler Beteiligung fallen also bislang im Schnitt mehr als neun Tore!

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Immer viel los vor den Toren: Beim SV Sprakensehl fallen viele Tore, egal ob im Pokal (im Bild Ahnsen am Ball) oder in der Liga - doch Trainer Thorsten Hahn (kl. Bild) kennt den Grund.

Quelle: Michael Franke

Wenn Sprakensehl spielt, sollte man als Zuschauer seine Bratwurst nur in der Pause holen, läuft das Spiel, ist immer was los - 7:1 gegen die SV Meinersen, 4:5 beim VfL Wittingen, 6:5 gegen den TuS Müden-Dieckhorst (dazu zum Start ein 1:6 im Pokal beim TuS Ahnsen). Der Grund dafür ist einfach: Während die Sprakensehler im Angriff und Mittelfeld konstant auf dasselbe Personal zurückgreifen können, ist im Defensivbereich das Gegenteil der Fall. „Wir haben jedes Mal eine andere Abwehr auf dem Platz“, sagt SVS-Trainer Thorsten Hahn. „Ich muss immer wieder umstellen.“ Das liegt zum einen an den Studenten im SVS-Kader, zum anderen plagen noch drei Verletzungen Hahns Truppe. „Zwei davon sind Kreuzbandrisse, aber immerhin dürfte mit Murat Agirman der Dritte bald wieder dabei sein“, hofft Hahn.

Zuletzt musste sogar Markus Bauck reaktiviert werden: Der 41-Jährige hatte eigentlich die Fußballschuhe nach der abgelaufenen Saison an den Nagel gehängt, sprang beim 6:5 gegen Müden aber ein. „In dieser Situation mussten wir den Routinier dazuholen“, so Hahn. „Er hat 35 Minuten gespielt und seine Sache gut gemacht.“

Bleibt die Frage, wo Sprakensehl mit intakter Abwehr und weiter effektiver Offensive noch hingelangen könnte. Hahn: „Wir wollen im oberen Tabellendrittel landen und nicht wieder wie in der abgelaufenen Saison bis zum Schluss zittern müssen.“ Der Trend stimmt nach drei Spieltagen jedenfalls…

yps

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