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vor Testserie: Ankert wird geschont

Eishockey: Der Vizemeister dosiert sein Training sehr genau vor Testserie: Ankert wird geschont

Die Grizzlys Wolfsburg stehen vor einer Testspielserie und haben einige Kurzzeit-Ausfälle.

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Entwarnung: Torsten Ankert muss noch ein wenig mit dem Training aussetzen, aber die Schulter soll okay sein.

Quelle: CITYPRESS24

Wolfsburg. Die Saison wird hart, der Spielplan ist dichtgedrängt – die Grizzlys Wolfsburg, die obendrein durch die Champions League schon am 25. August den Pflichtspielbetrieb aufnehmen, haben dementsprechend eine komplizierte Vorbereitung. Es muss viel trainiert werden, aber sollen sich möglichst auch kleinere Wehwehchen durch die hohen Belastungen nicht zu richtigen Beschwerden auswachsen – wie sie Verteidiger Robbie Bina schon hat.

So präsentierte sich der deutsche Eishockey-Vizemeister in den jüngsten Trainingseinheiten ausgedünnt. Manager Charly Fliegauf begründet: „Wir sind da im Moment sehr sensibel. Wir wollen keine unnötigen Risiken eingehen.“ Nachdem am Vorabend neben den Verletzten Bina, Tyler Haskins, Torsten Ankert und Marcel Ohmann auch noch Jeff Likens, Fabio Pfohl und Gerrit Fauser ausgesetzt hatten, wurde für Mittwoch kurzerhand ein Reha-Tag angesetzt: Die Profis konnten aufs Eis gehen oder im Kraftraum etwas machen. Die Nationalspieler Felix Brückmann und Fauser fehlten, weil sie in Düsseldorf bei Werbedrehs der Telekom weilten.

Die Grizzlys sind sensibel – mit Ankert, Ohmann und Bina übt man sich deshalb in Geduld. Bina soll auf jeden Fall noch eine Woche pausieren.

Ankerts Schulter wurde nach weiteren Untersuchungen inzwischen als nicht ernsthaft beschädigt diagnostiziert. Trotzdem soll er ein paar Tage aussetzen. Ohmann (Nerv eingeklemmt) soll auch noch pausieren.

Ohmann und Ankert könnten aber zu den Testspielen in Straubing (18. und 20. August) zurückkehren. Am Sonntag (18 Uhr) geht es zum ERC Ingolstadt, am Dienstag (19.30 Uhr) wird in Salzburg gespielt. Fliegauf rechnet damit, dass bis auf Ankert, Ohmann und Bina alle Akteure dabei sind. Dann hätten die Grizzlys sechs Verteidiger und 13 Stürmer.

Von Jürgen Braun

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