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Zwei frühe Tore reichen!

Eishockey Zwei frühe Tore reichen!

Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg hat die Notbremse gezogen, holte sich nach drei Pleiten in Folge gestern den dritten Sieg in den vergangenen elf Partien – durch ein 2:0 (2:0, 0:0, 0:0) beim neuen Schlusslicht Schwenninger Wild Wings. Vor 2700 Zuschauern trafen Sebastian Furchner und Aleksander Polaczek.

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Das geht gut los: Die Teamkameraden feiern Sebastian Furchner (verdeckt) nach Wolfsburgs Tor zum 1:0.

Quelle: direvi

Zwei der schwächsten Mannschaften der vergangenen Wochen hatten gestern obendrein auch noch reichlich Personalsorgen. Die Gastgeber boten mit Steven Billich sogar einen DEL-Debütanten auf.

Das auf dem Papier stärkere Team war Wolfsburg. Und so begannen die Gäste auch. Druckvoll und mit der frühen Führung dank des 14. Saisontreffers von Furchner. Von Schwenningen war in der Folge wenig zu sehen. Jeff Likens traf für den EHC noch die Latte, dann erhöhte Polaczek in Überzahl, war am langen Pfosten schön in Szene gesetzt worden.

Gut: Der zuletzt verkrampft wirkende Tyler Haskins war an beiden Treffern beteiligt. Elias Granath scheiterte mit einem guten Schuss an Felix Brückmann, ein Anschlusstreffer hätte den Gastgebern geschmeichelt. Zumindest nach 20 Minuten. Nach 40 Minuten sah das schon anders aus. Der EHC ließ nach, ließ Schwenningen spielen, Ryan Caldwell (34.) zwang Brückmann zu einer Glanzparade. Stark aber: Fast zwei Minuten doppelte Unterzahl arbeitete Wolfsburg schadlos ab.

Wieder einmal hatte das Team von Pavel Gross den Faden verloren, besann sich aber im Schlussabschnitt. Das sechste Zu-Null der Saison (und das zweite für Keeper Brückmann) wurde geschickt verwaltet, nichts Zwingendes mehr zugelassen. „Kein wunderschöner Sieg, ein Arbeitssieg, aber das wollten wir“, urteilte EHC-Coach Pavel Gross.

rau/hew

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