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Zwei Spiele in 22 Stunden

Eishockey Zwei Spiele in 22 Stunden

Die Überflieger und der Angstgegner - und das alles binnen rund 22 Stunden - das Wochenendprogramm des EHC Wolfsburg hat es in sich. Nach dem Heimspiel heute gegen Nürnberg geht es schon morgen (15.30 Uhr) bei den Krefeld Pinguinen weiter.

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Shootingstar: Leo Pföderl wurde nach Nürnbergs neuntem Sieg im neunten Spiel als teaminterner Top-Spieler geehrt.

Quelle: Imago 14705936

Nürnberg marschiert - alles, was vergangene Saison nicht geklappt hat, scheint nun zu funktionieren. Den Ice Tigers hatten schon 2012/13 viele viel zugetraut. Nun wurde das Team nur leicht verändert. Und es läuft. So ist die Düsseldorfer Achse (Connor James, Evan Kaufmann, Patrick, Reimer, Marco Nowak) immer noch da und trifft mit dem einstigen NHL-Ass Steven Reinprecht munter. Am beeindruckendsten aber momentan: die Youngster. Da spielt ein Leo Pföderl mit gerade 20 Jahren ganz stark auf, nachdem er vergangene Saison noch oft in der Oberliga für Bad Tölz zum Einsatz kam. Sturmkollege Yasin Ehliz ist noch keine 21 und schon DEL-erfahren. Vergangene Saison schoss er starke 13 Tore, jetzt hat er schon wieder drei. Top-Youngster hat Nürnberg noch mehr - ein spannendes Team, das sich heute in Wolfsburg vorstellt, hier aber selten etwas abschleppte. Acht Pleiten in Folge in der Eis-Arena stehen zu Buche.

Anders herum und noch schlimmer sieht es für den EHC in Krefeld aus. Nur zwei DEL-Spiele konnte Wolfsburg am Niederrhein gewinnen, gar nur einmal (2010) gab es dort drei Punkte. Zuletzt schwächelten die Krefelder wie der EHC, holten nur zwei Punkte aus den vergangenen drei Spielen. Doch gefährlich sind sie immer, denn so EHC-Coach Pavel Gross: „Sie sind alle läuferisch sehr, sehr gut.“

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