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Zu harmlos: Grizzlys unterliegen Eisbären

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Zu harmlos: Grizzlys unterliegen Eisbären

Erste Saisonniederlage im Eishockey-Oberhaus für die Grizzlys Wolfsburg. Vor 3150 Zuschauern gab es ein nicht unverdientes, aber unnötiges 2:3 (1:1, 1:1, 0:1) gegen die Eisbären Berlin. Für Wolfsburg trafen Mark Voakes und Christoph Höhenleitner.

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Bärenfreude in weiß: Die Eisbären Berlin jubeln, gewannen gestern bei den Grizzlys Wolfsburg mit 3:2.

Quelle: Boris Baschin

Gute Kulisse (darunter rund 500 Gästefans), gutes Spiel. Wie vor einer Woche gegen Düsseldorf entwickelte sich erneut sofort eine intensive, schnelle Partie. Wolfsburg erarbeitete sich Vorteile, hatte Pech, als Tyson Mulock (5.) im letzten Moment gehakt wurde. Tyler Haskins scheiterte an Petri Vehanen im Eisbären-Kasten. Das hätte das 1:0 sein müssen.

Immerhin: Nach Berlins Führung führte ein Schuss aus spitzem Winkel von Voakes, der abgefälscht schien, zum Ausgleich. Im  zweiten Drittel brachte Höhenleitner die Grizzlys nach einem Konter in Führung. Torwart Felix Brückmann parierte einmal stark gegen Darin Olver. Berlin glich trotzdem aus. Wieder in Überzahl.

Das Powerplay machte gestern den Unterschied. Wolfsburg war wie schon in den ersten beiden Saisonpartien in Überzahl zu harmlos, traf bei vier Gelegenheiten nicht, Berlin nutzte zwei seiner drei Chancen mit einem Mann mehr. Pech hatten die Grizzlys aber auch. So blieb ein klares Foul beim Alleingang von Haskins (38.) ungeahndet, für das es auch Penalty hätte geben können.

Berlin hatte seine Chancen genutzt, Wolfsburg vergab zu viele. In der Schlussminute, als Brückmann sogar noch einen Penalty von Olver pariert hatte, lag der Ausgleich wieder in der Luft. Doch es fehlte der letzte Zug. Bei den Grizzlys konnte Tim Wallace in seinem ersten Spiel keine Impulse geben, seine Nebenspieler Brent Aubin und Marco Rosa wirken momentan noch weit entfernt von ihren Möglichkeiten.

rau/jsc

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