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Zu Hause eine Macht!

WAZ-Eishockey-Serie Zu Hause eine Macht!

Seit 2007 spielt er für die Grizzlys, ist inzwischen dienstältester Profi des Wolfsburger Eishockey-Erstligisten und hat auch für die kommende Saison noch einen Vertrag. In der WAZ blickt Christoph Höhenleitner noch einmal auf die abgelaufene Spielzeit und die Vizemeisterschaft zurück.

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Stark mit den Fans im Rücken: In den Heimspielen lief es für die Grizzlys 2016 gut.Photowerk (bb)

Quelle: Boris Baschin

„Ins neue Jahr sind wir gar nicht gut gekommen - sechs Niederlagen aus den ersten sieben Spielen. Doch dank der ausgeglichenen Liga waren wir immer an den Top-Sechs-Plätzen dran. Ich glaube, es gab nach fast jedem Spieltag einen neuen Tabellenführer. Vier Spiele verloren wir auswärts, da hatten wir zu Jahresbeginn einen kleinen Hänger, doch zu Hause waren wir in 2016 eine Macht. Und die Zuschauerzahlen stiegen.

Unsere Fans trieben uns immer wieder nach vorn. Nur beim 0:2 gegen Düsseldorf blieben wir ohne Punkt. Ausgerechnet Norm Milley erzielte den Siegtreffer. Und so hat es am letzten Wochenende mit einem Punkt in München und einem Kraftakt gegen Nürnberg mit vier Punkten zu Platz vier gereicht. Kurioserweise hatten wir mit diesen drei Teams noch ein Wiedersehen.

Platz vier! Heimrecht und direkte Qualifikation für das Viertelfinale. Danach hatten wir erst einmal einige Tage frei, um im Kreis der Familie neue Kraft zu tanken. Die Erleichterung war groß, wussten wir doch, wie kraftraubend die erste Play-Off-Runde sein würde. Erst nach drei harten Spielen hatten wir uns in der Saison zuvor gegen Krefeld durchgesetzt und waren ins Viertelfinale eingezogen.

Letztlich hatten wir Platz vier nur unserem guten Torverhältnis gegenüber Düsseldorf zu verdanken, doch ich war froh, dass wir nicht Zweiter oder Erster geworden waren. Ein Viertelfinale gegen ein Siegerteam aus der ersten Runde hat schon bei einigen Favoriten für ein böses Erwachen gesorgt. Wir sind das beste Beispiel. 2013 besiegten wir den Vorrundensieger Mannheim und in der letzten Saison musste München als Vorrundenzweiter gegen uns den Urlaub antreten. Und auch dieses Jahr hat es sich bestätigt, als Köln gegen die Eisbären Berlin weiterkam. Straubing hatte leider gegen München im Viertelfinale verloren…“

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In der WAZ blickt Christoph Höhenleitner noch einmal auf die abgelaufene Spielzeit und die Vizemeisterschaft zurück.

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