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Wurm: So war‘s mit der Hymne

Eishockey Wurm: So war‘s mit der Hymne

Mit der deutschen Nationalmannschaft gewann Verteidiger Armin Wurm (25) am Wochenende den Deutschland-Cup (WAZ berichtete). Zurück beim Wolfsburger Eishockey-Erstligisten, freut sich der aktuell einzige deutsche EHC-Nationalspieler vor allem über die gesammelte Erfahrung.

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Am Freitag wieder im EHC-Trikot: Doch Verteidiger Armin Wurm (Foto u., 2. v. r.) hat mit der deutschen Nationalmannschaft beim Deutschland-Cup einige neue Erfahrungen sammeln dürfen.

Quelle: Imago 18094310/18096435

Wurm kam in den ersten beiden Partien nicht zum Einsatz; erst als das Turnier schon entschieden war, durfte er ran. „Ich wurde ja nur nachnominiert, das war also keine große Überraschung. Ich habe zwar nur eines von drei Spielen gemacht, als Mannschaft haben wir unser Ziel aber erreicht, haben das Turnier gewonnen. Von daher bin ich sehr zufrieden“, freute er sich.

Zwar war die Kulisse in der Olympia-Halle in München nicht die größte, vor der er auf internationaler Ebene je gespielt hat - etwas ehrfürchtig war er dann aber doch. „Ich habe mit der U 20 in Kanada mal vor 20.000 Menschen gespielt, trotzdem war der Deutschland-Cup eine tolle Erfahrung. Für mich ist es eine große Ehre, für Deutschland spielen zu dürfen. Vor dem Spiel dann die Hymne zu hören, ist schon etwas ganz Besonderes“, so Wurm.

Zwar fehlen dem Verteidiger durch das Länderspiel im Vergleich zu den EHC-Kollegen die freien Tage zur Entspannung, dafür blieb er aber als einziger Wolfsburger Spieler im Rhythmus, auch die zusätzliche Belastung sei kein Problem: „Der Ablauf für das kommenden Wochenende ändert sich überhaupt nicht.“ Ganz im Gegenteil, Wurm hofft für die Zukunft auf weitere Nominierungen durch Pat Cortina: „Der Bundestrainer wird die Nationalspieler in den kommenden Wochen unter die Lupe nehmen. Ich muss mich jetzt neu für das kommende Turnier empfehlen.“

jsc

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