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Wolfsburgs Nothelfer überzeugen

Eishockey Wolfsburgs Nothelfer überzeugen

Und nun unterstützt mal wieder Max Schaludek den Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg. Der Kreis der Förderlizenz-Spieler, die beim EHC eingesetzt werden, hat sich geschlossen. Fazit von Manager Charly Fliegauf über die Nothelfer: „Man sollte nicht werten, wer der beste oder schlechteste war. Entscheidend ist: Alle drei haben gebracht, was wir uns erwartet haben, alle drei kann man einsetzen.“

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Er gehört sogar schon zu den EHC-Torschützen: Clarke Breitkreuz, Förderlizenzspieler von Oberligist Frankfurt.

Quelle: Photowerk (bas)

Zuletzt war Clarke Breitkreuz hier, absolvierte vier Spiele und hatte ein perfektes Timing. Einen Tag nach seinem 22. Geburtstag schoss er gegen Schwenningen sein erstes DEL-Tor. „Das macht mich sehr glücklich“, sagte er. Heute trainiert er nicht mehr mit, morgen muss er mit seinem Stammklub, Oberligist Frankfurt, im Hessenpokal im Prestigeduell gegen Bad Nauheim ran.

Jetzt kommt Schaludek (19) wieder, der zu Saisonbeginn mehrere Partien mit dem EHC bestritten hatte. Anders als bei Breitkreuz hat Wolfsburg bei Schaludek das Weisungsrecht, kann ihn jederzeit von den Hannover Scorpions abrufen. Fliegauf setzt allerdings auf Partnerschaft. „Die Förderlizenzen sollen allen Seiten helfen.“

So hatte er vor der Saison mit Frankfurts Manager Rich Chernomaz abgesprochen, „dass wir die Spieler auch auf jeden Fall mal hochholen.“ Mit der Aussicht nämlich, sich ernsthaft bei einem DEL-Klub empfehlen zu können, könne der Oberligist neue Spieler locken, so Fliegauf über den gegenseitigen Nutzen. Beim DEL-Klub können sie helfen, lernen dazu, was wiederum dem tieferklasssigen Klub hilft. Auch Marc Schaub (21) von den Frankfurt Lions half schon einmal beim EHC. Den Lions drückt Fliegauf für den Aufstieg die Daumen - „das wäre top, wenn sie Zweitligist werden, denn sie sollen unser fester Förderlizenzpartner werden.“

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