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„Wir können sehr stolz auf uns sein!“

Grizzlys Wolfsburg „Wir können sehr stolz auf uns sein!“

Wolfsburg. Zwar gab es für Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg am Freitag zum Auftakt der Champions Hockey League gegen Frölunda Göteborg eine 1:2-Niederlage, aber die Stimmung war nach dem Spiel durchweg positiv. Alle waren sich einig: Die Mannschaft hatte sich teuer verkauft.

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Starker Rückhalt: Keeper Sebastian Vogl (M.) hielt die Grizzlys gegen Göteborg über weite Strecken im Spiel.

Quelle: Boris Baschin

Am Dienstag steht in der Schweiz das nächste Testspiel auf dem Plan.

„Wir können sehr stolz auf uns sein!“, fand Grizzlys-Goalie Sebastian Vogl, der seine Mannschaft über weite Strecken mit starken Paraden im Spiel gehalten hatte. Aber nicht nur der Torhüter brachte seine Leistung - in der eigenen Zone ließen die Grizzlys gegen den amtierenden schwedischen Meister kaum etwas anbrennen. Immer wieder passte das Stellungsspiel, verhinderten ein Schlittschuh oder ein Schläger den letzten Pass der Gäste. „Unsere Mechanismen greifen schon sehr ordentlich. Auch die neuen Spieler verhalten sich schon sehr gut im System“, befand Stürmer Gerrit Fauser, der zur Wolfsburger Führung getroffen hatte.

Dass Fauser richtig liegt, war vor allem im Unterzahl-Spiel zu sehen. So spielten beispielsweise die Neuzugänge Philip Riefers, Alexander Dotzler und Alexander Weiß bereits tragende Rollen in den Special Teams.

Am Sonntag trat die Mannschaft (inklusive der noch verletzten Mark Voakes, Felix Brückmann und Patrick Seifert) die Busfahrt in die Schweiz an. In Olten steht im siebentägigen Trainingslager am Dienstag (20.15 Uhr) im Rahmen eines Vorbereitungsturnieres ein Spiel gegen den schweizerischen Erstligisten Servette Genf an, am Freitag folgt der Vergleich mit dem Ligakonkurrenten aus Krefeld. „Wir haben bis zum Saisonstart nur noch starke Gegner. Das werden harte Tests“, freut sich Trainer Pavel Gross.

jsc

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