Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
„Wir haben Kölns Unruhe nicht ausgenutzt“

Grizzlys Wolfsburg „Wir haben Kölns Unruhe nicht ausgenutzt“

Das war nicht anders zu erwarten - Grizzlys-Trainer Pavel Gross war nach der 0:3-Pleite bei den Kölner Haien ziemlich angefressen. „Das war einfach zu wenig von uns“, grantelte der Coach des Wolfsburger DEL-Klubs.

Voriger Artikel
Neuer Fliegauf-Vertrag perfekt
Nächster Artikel
Gegen diese Haie war mehr drin

War angefressen nach der Pleite bei den Haien: Wolfsburgs Coach Pavel Gross (r.).

Quelle: Imago

Köln, so Gross weiter, habe „den Sieg mehr gewollt als wir. Entscheidend war das Powerplay. Hier war Köln effektiver.“ Ebenfalls unzufrieden war Manager Charly Fliegauf: „Wir haben es zu Beginn versäumt, den ersten Treffer zu machen. Man hat Unruhe und Nervosität bei den Haien gespürt, das haben wir leider nicht ausgenutzt.“

Was Fliegauf ebenfalls wurmte: „Wir haben im zweiten Drittel zu viele Strafen genommen und dadurch letztlich den ersten Treffer bekommen.“ Nur zwei Tore aus den vergangenen drei Auswärtspartien, die letzten beiden sogar zu Null verloren. „Hier erwarte ich einfach mehr von unseren Stürmern.“

Zufrieden zeigte sich der Manager dagegen von der Resonanz beim öffentlichen Neujahrs-Training in Salzgitter. Aufgrund einer Veranstaltung in der heimischen Eis-Arena mussten die Grizzlys ausweichen. „Es waren über 200 Zuschauer da, Eis und Bedingungen waren top.“ Extra-Lob bekamen beide Betreuer Stef Jonsson und Alexander Knaus: „Sie hatten die meiste Arbeit und haben einen guten Job gemacht.“

aha

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Grizzlys Wolfsburg
Der Schlusspunkt: Marcel Ohmann trifft zum 3:0 für die Haie gegen die Grizzlys Wolfsburg.

Da war sehr viel mehr drin - aber der Start ins neue Jahr ging für Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg daneben. Bei den Kölner Haien setzte es eine unnötige 0:3-Niederlage (0:0, 0:1, 0:2).

mehr
Mehr aus Grizzlys Wolfsburg