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Weil Basics stimmen: Grizzlys machen Gross froh

Eishockey: Grizzlys Wolfsburgs Weil Basics stimmen: Grizzlys machen Gross froh

Klick, klick, klick - auf einmal scheinen alle Rädchen ineinander zu greifen bei Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg. Erstmals gab es drei Siege in Serie. Weil viele Dinge funktionieren. Und die wiederum klappen, weil drei Basics hinhauen, wie Coach Pavel Gross erläutert. Ein Blick aufs gut geschmierte Grizzlys-Getriebe.

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Unauffällig, aber wertvoll: Tyson Mulock (hier mit dem entscheidenden Treffer vor einigen Wochen in Ingolstadt) traf in den vergangenen beiden Spielen auch, hat schon vier Game Winner erzielt.

Defensive: Die Grizzlys kassierten in den vergangenen drei Partien nur zwei Treffer. „Defensiv spielen wir aggressiver“, so Manager Charly Fliegauf. Und vor allem in Nürnberg war „Felix Brückmann zur Stelle, als er gebraucht wurde“, so Trainer Pavel Gross. Dort arbeitete das Team zudem im Schlussdrittel gigantisch in Unterzahl. Was durchkam, fing Brückmann.

Skoring: Neben Robbie Bina, Jeff Likens und Mark Voakes, die gefühlt bei fast jedem der 14 Treffer auf dem Eis standen, „darf man auch andere Spieler nicht vergessen“, sagt Gross. Tyson Mulock etwa. Der schießt nicht oft, traf gegen Straubing und in Nürnberg, hat inzwischen sechs Tore. Und vier davon (Grizzlys-Bestwert, in der Liga Platz zwei) waren Game Winner.

Selbstvertrauen: Wie in Unterzahl, so trumpft Wolfsburg nun auch in Überzahl auf. „Selbstbewusst“, so Fliegauf. „Wenn man da erfolgreich ist, kann das Spiele entscheiden“, freut sich Gross.

Basics: Nach dem 2:5 gegen Augsburg hat die Mannschaft eine starke Reaktion gezeigt. Am Freitag (19.30 Uhr) gegen die Kölner Haie kann weiter geklettert werden. „Es war noch nicht alles Gold“, weiß der Coach, aber dreimal in Folge sah er die Grundvoraussetzungen erfüllt: „Wir waren mental bereit, haben 60 Minuten konzentriert gespielt. Und alle haben mitgezogen.“ Zuvor hatte Wolfsburg des öfteren zu viele Alibi-Spieler. Oder verlor die Linie. Und das geht in dieser Saison selten gut. Das erfuhren schon alle Teams.

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