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Wattebäusche und harte Bandagen

Eishockey Wattebäusche und harte Bandagen

Das erste Viertelfinal-Duell rückt näher - und wahrscheinlich werden im Viertelfinal-Play-Off um die deutsche Eishockey-Meisterschaft zwischen den Nürnberg Ice Tigers und dem EHC Wolfsburg die harten Bandagen angelegt. Am Sonntag (14.30 Uhr) geht es in Franken los. Die Trainer allerdings werfen im Vergleich zum erwarteten Fight auf dem Eis mit Wattebäuschen, üben sich in Respekt.

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Wiederholung erwünscht: Sebastian Furchner bejubelt ein Tor gegen Nürnberg. In der Eis-Arena gab es gegen den Viertelfinal-Gegner zwei knappe Siege.

Quelle: Photowerk (mv)

Wolfsburgs Trainer Pavel Gross über Nürnberg: „Läuferisch einer der stärksten, vielleicht die stärkste Mannschaft in der DEL. Sie waren lange Erster, sie sind stark.“

Nürnbergs Trainer Tray Tuomie über Wolfsburg: „Sie arbeiten hart - bis zum bitteren Ende. Sie haben ein wirklich gutes System, kontrollieren die Scheiben in den Ecken, ziehen hart vor das Tor.“

Die harten Bandagen: In den Play-Offs wird sich nichts geschenkt, möglich, dass es noch ein wenig härter wird, weil es noch etwas zu sagen gibt. Im dritten Saisonspiel wollte Nürnbergs Ryan Caldwell mit Wolfsburgs Brett Palin raufen - doch der winkte ab, zeigte seine bandagierten Finger vor. Ob er noch einmal provoziert wird? EHC-Kapitän Tyler Haskins rasselte im gleichen Spiel mit Nürnbergs Jame Pollock zusammen, der Ice-Tigers-Abwehrspieler blieb danach länger mit einer Gehirnerschütterung draußen.

Die Ergebnisse: Wolfsburg gewann drei Spiele in der Hauptrunde, verlor nur einmal in letzter Sekunde - Haskins schoss mit drei Treffern die meisten Tore in den Partien. Patrick Pohl aber war der Serienkiller. Neunmal vom Start weg hatten die Ice Tigers gewonnen. In Wolfsburg hämmerte ihnen Pohl den entscheidenden Treffer zum 3:2 in die Maschen.

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