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Warum Mayer auf Tore pfeift

EHC Wolfsburg Warum Mayer auf Tore pfeift

Er strahlt über das ganze Gesicht. Fast ohne Ende. „Logisch“, sagt Vincenz Mayer lachend, „Eishockey ist mein Leben, so lange wie diesmal musste ich noch nie zuschauen. Und Zuschauen ist furchtbar.“ Er strahlt, denn das Comeback kam viel schneller als erwartet.

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Da kommt Freude auf: Vier Monate nach seiner OP (kl. Bild) darf Vincenz Mayer (schwarzes Trikot) heute wieder um Punkte spielen.

„Bei einem Klimmzug in der Reha habe ich gemerkt, es geht gut voran. ,Viel zu früh‘, hat sich unser Reha-Coach Heiko Schäfer gewundert.“ Mayer hatte sich am 14. Oktober im Spiel in Düsseldorf die Schulter ausgekugelt, war zwei Wochen später operiert worden. Selbst in seiner Heimat Mittenwald, wo er nach der OP auf andere Gedanken kommen sollte, arbeitete Mayer verbissen weiter. „Ein Nachbar dort ist Physiotherapeut.“

Mayer stellte sich bei seinem Operateur vor, der mahnte an, die Zeiten einzuhalten. „Bei einem weiteren Termin gab er dann grünes Licht“, so Mayer. Er steht in dieser Saison noch ohne Skorerpunkt da. „Doch das“, so sagt er mit einem Strahlen, „ist so egal. Ich will helfen, und ich will beim Gewinnen helfen - egal, wer punktet. Ich bin so froh, wieder da zu sein.“ Ab heute gegen Straubing.

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EHC Wolfsburg
Wieder mit dabei: Torjäger Brent Aubin (l.), Stürmer Vincenz Mayer (M.) und Verteidiger Armin Wurm haben ihre Verletzungen auskuriert und können morgen im Heimspiel gegen die Straubing Tigers für den EHC auflaufen.

Pause vorbei! Morgen (19.30 Uhr) startet Wolfsburgs Eishockey-Erstligist gegen die Straubing Tigers in die letzten sieben Spiele der Vorrunde. EHC-Trainer Pavel Gross muss mal wieder zwei Profis auf die Tribüne verbannen. Grund: Personell sah‘s lange nicht mehr so gut aus.

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