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Warnung und Lob für Abid

Eishockey Warnung und Lob für Abid

Gegen 23.30 Uhr war er am Vorabend eingetroffen - nach drei Stunden Fahrt aus Jyväskylä nach Helsinki, Flug nach Berlin und Fahrt nach Wolfsburg. Gestern früh aber stand Ramzi Abid schon munter mit seinem neuen Team auf dem Eis. Heute (19.30 Uhr) soll der Außenstürmer dem EHC in der DEL gegen München beim Siegen helfen.

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Hart darf er sein: Wolfsburgs Zugang Ramzi Abid trainierte gestern erstmals in der Eis-Arena mit, gibt heute sein DEL-Debüt gegen München.

Quelle: Imago 09345724

Abid soll als Linksaußen agieren, bekommt von Trainer Pavel Gross eine kleine Warnung mit. Denn auch der Coach weiß um die vielen Strafminuten, die Abid praktisch immer sammelt. Gross: „Undiszipliniertes Auftreten, dumme Fouls in der offensiven Zone oder mit dem Schläger mag ich nicht. Aber: Es kommt drauf an, woraus Strafen resultieren.“

Wie hart Abid ist, ob er auch in der DEL viele Strafen sammelt, das gelte es abzuwarten. Das Skoring des Ex-NHL-Stürmers hat darunter nie gelitten. Gross: „Er hat die physische Komponente, ist gut für uns.“

Im Powerplay soll Abid eine Bank werden, heute hat Gross ihn in Überzahl und Unterzahl allerdings noch nicht eingeplant. Aber er baut die Reihen nach dem Ausfall von Mittelstürmer Tyler Haskins um. Die neue erste Formation bilden Norm Milley, Gerrit Fauser und Sebastian Furchner. Abid spielt mit Vincenz Mayer (nun Center) und Aleksander Polaczek, einzig die Reihe mit Marco Rosa, Christoph Höhenleitner und Brent Aubin bleibt unverändert.

München wird ein harter Gang. Gross: „Sie haben angefangen zu gewinnen.“ Sechs Mal in den vergangenen acht Spielen.

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