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Vogl: „Können weit kommen“

Eishockey Vogl: „Können weit kommen“

Viertelfinale, Spiel zwei. Wolfsburg hatte die Nürnberger erneut im Griff, da langten die Ice Tigers gegen Ende nicht unerwartet des öfteren zu. Wolfsburg wehrte sich, wenn es nötig war, ließ sich aber nicht provozieren.

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Ihn bringt nichts aus der Ruhe: Während hinter Vogl das Tor abgeräumt wird, konzentriert sich der Goalie nur auf den Puck.

Quelle: Photowerk (bb)

Das Halbfinale rückt näher, geschafft ist noch nichts. Morgen (19.30 Uhr) in Nürnberg und am Sonntag (14.30 Uhr) in Wolfsburg geht die Serie weiter. EHC-Keeper Sebastian Vogl, gestern zum Mann des Spiels von ServusTV ausgezeichnet, erklärt: „Wir denken nur an das nächste Spiel.“ Aber: „Wir haben viele Jungs mit Play-Off-Erfahrung. Wenn wir uns an unseren Spielplan halten, können wir ganz weit kommen.“

Zu den Jungs mit Play-Off-Erfahrung zählt auch er. In der 2. Liga führte er Landshut vor zwei Jahren zum Titel. Gestern landete er für Wolfsburg Saison-Shutout Nummer 7, strahlte enorme Sicherheit aus, blieb auch unbeeindruckt, wenn um ihn herum Fäuste geschwungen wurden oder das Tor wegflog. Vogl: „Am Ende wollte uns Nürnberg ein wenig wehtun. Da muss man einfach weggehen.“ Der EHC blieb diszipliniert. Nürnbergs Coach Tray Tuomie: „Wolfsburg war wieder besser, ist gut auf uns eingestellt.“

Im ersten Drittel hatte der EHC etwas Nöte. Coach Pavel Gross: „Da hatten wir Probleme mit Nürnbergs hartem Forechecking. Wir haben die Tore zum rechten Zeitpunkt geschossen.“ Sebastian Furchner, der sein drittes Play-Off-Tor erzielte, ist heiß, sagt: „Wir dürfen Nürnberg jetzt nicht zurück in die Serie lassen.“

Der EHC Wolfsburg darf an das Halbfinale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft denken. Am Mittwoch gelang mit 4:0 (3:0, 1:0, 0:0) gegen die Nürnberg Ice Tigers vor 2200 Zuschauern ein souveräner Erfolg.

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